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ten, Calcaturen) kann zwar bey dieſer Wirthſchaſts- art bleiben wie ſie iſt, doch müſſen dieſe ſelbſt wieder, je nachdem man eine ſechs- neun- oder zwölffeldrige Wirthſchaſt führen will, in mehr oder weniger Un- terabtheilungen, nach einer beſtimmten Ordnung( die zwar nicht ſowohl auf dem Aer ſichtbar iſt, als ſie in dem Kopfe des Landwirths exiſtiren, und deſſen Handlungen leiten muß) gebracht werden.=- Ein Schema wird dieſe Sache am leichteſten erklären. Man ſeße den Fall, es ſühre Jemand eine reine Ge- treidewirthſchaft in drey Feldern, wovon heuer noch das Feld A. brache liegt, das Feld B. Wintergetreide trägt, und das Feld C. mit Sommergetreide beſtellt iſt; er wolle aber, da er nur ſehr wenig Wieſen hat, auch einiges Futter auf dem Aer bauen, und daher eine modificirte ſechsfeldrige Getreidewirthſchaft, näm- lich: 1.) Brache, 2.) Wintergetreide, 3.) Eommer- getreide, 4.) Wien und Klee, 5.) Wintergetreide, 6.) Sommergetreide, einführen, ſo würde dieß nach Tab. 1. geſchehen müſſen.= Wollte er aber, weil er etwa mehreres Futters nothig hätte, nur den drit- ten Theil der Brache leer liegen laſſen, und ein zwey- tes Drittheil mit Wien, das dritte aber mit Klee beſtellen, und daher eine neunſeldrige Wirthſchaft in dieſer Ordnung: 1.) Brache, 2.) Wintergetreide, 3.) Sommergetreide, 4.) Klee, 5.) Wintergetreide, 6.) Sommergetreide, 7.) Wien, 8.) Wintergetreide, 9.) Sommergetreide, einführen, ſo könnte dieß auf eine Art geſchehen, wie es Tab. 1]. nachweiſet.-- Wollte er endlich ſeinen ſämmtlichen A&er in zwolf Abtheilyngen; 1.) Brache, 2.) Winterg., 3.) Som-


