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ſeinen individuellen Umſtänden ſelbſt berechnen! müſe-
ſen; wobey er alles Das, was ich im erſten Theile und zwar im erſien Buche dieſes Werkes über das Verhältniß des Viehſtandes und des Düngers zum AFerlande, und des Futters zum Viehe, ſo wie Das, was ich über das Erträgniß der Wieſen und Weiden daſelbſt geſagt habe, zu Nathe ziehen kann, wenn er anders nicht vielleicht ſelbſt etwas Beſſeres zur Nicht- ſchnur hat, um ſich in dieſer ſo ſchwierigen Sache ge- hörig orientiren zu können.= Nur, wenn man dieſe und ähnliche Punkte mit Kenntniß der Sache aufge» faßt, und richtig berechnet hat, wird man mit leichter Mühe ausmitteln können, wie groß bey jeder indivi- duellen Wirthſchaſt die Wieſen- und Weidefläche im Verhältniſſe zum AFerlande ſeyn müſſe, um ſeinen AFerbau mit einiger Vollkommenheit betreiben zu können; immer würde man ſich aber nur lächerlich machen, und in nicht geringe Verlegenheit verſegen, wenn man ſich hierin nach einem allgemeinen Maaß- ſiabe richten wollte. Der Leiſten iſt wohl eines der nothwendigſten Geräthe des Schuhmacher-Handwer?ks, bey unſerm edlen Gewerbe aber taugt er durchaus nichts.
FS. 168.
Da3 Aderſyſtem, wovon hier die Rede iſt, wird ferner, je nachdem die Brache früher oder ſpäter wie- derkehrt, und je nachdem eben deshalb der ſämmtliche Aer in mehrere oder wenigere Breiten oder Fel-


