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der Weidezeit, und nach der Anzaßl und Qualität des Viehes, welches ſie zu nähren und zu ſättigen vermögen.
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Die Forſten und Waldungen, die heut zu Tage wohl nie ohne Beyziehung tüchtiger, und in der Taxation wohlbewanderter Forſileute, leichtſinnig ge- ſchäßt werden ſollen, konnen vorzüglich.auf zweyerley, Art gewürdert werden. Will man es nicht allzugenau nehmen=- wie es ſich wohl in manchen Gegenden, wo3i das Holz nur ſehr geringe Preiſe hat, nicht an- ders der Mühe lohnte== fo kann man, ſo bald nur einmal eine richtige Schlagordnung eingeführt iſt, aus dem jährlichen Durchſchnittsertrage, durch Abzug des Abzuziehenden, den Reinertrag ausmitteln, und von dieſem, als von den Intereſſen, das Grundkapital der Waldung ſelbſt mit Leichtigkeit berechnen. Will man aber größere Genauigkeit bezwe&en,= wie dieß wohl in manchen Gegenden, der hohen Preiſe des Holzes wegen, räthlich werden kann-=- ſo iſt zuerſt ſämmt- liches Gehölz, durch geſchi>te Forſtleute, nach den Grundſägen der Forſitaxation, und dann der Boden durch eben ſo geſchifte Landwirthe, nach den Grund» ſäßen der Agronomie, gehörig abzuſchägen, ynd bey- de Summen in Eins zu addiren.
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Die Obſtgärten können, meines Grachtens, eben - fo wie die Forſten, entweder nach ihrem dur<hſchnitt- lichen Reinertrage, oder indem man die Bäume und


