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Von der Schäßung der einzelnen Beſtandthei- le eines Landguts insbeſondere.
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Bey der Würderung des AFerlandes gilt ganz vorzüglich das, was wir ſo eben von der Schäßung des Bodens im Allgemeinen geſagt haben. Es iſt nämlich zuerſt der Bruttoertrag im Durchſchnitt meh- rerer Jahre zu erheben, daraus nach Abzug des Ab- zuziehenden ,. der Reinertrag mit möglichſter Zuverlä- higkeit darzuſtellen, und von dieſem endlich, als von den Zinſen, auf das Grundkapital des Acerlandes felbſt der Schluß zu ziehen» Oder man unterſucht den Aer mit möglichſter Genauigkeit nach ſeinen<emiſch- phyſiſchen ſowohl, als nach allen ſeinen übrigen Gi- genſchaften, und ſchließt von daraus auf deſſen Nein- ertragsfähigfeit, um von da endlich auf deſſen Kapi- tal3werth ſelbſt ſchließen zu können. Daß der Aer richtig vermeſſen ſeyn müſſe, wenn man ihn mit Zu- verläßigkeit ſchäßen ſoll, verſteht ſich von ſelbſt, denn ich begreiſe gar nicht, wie man über den Werth des Grund und Voder3 ein richtiges Urtheil fällen kön- ne, wenn deſſen Flächeninhalt nicht bekannt iſt.
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Die Wieſen können auf eben die Art wie die Sider, entweder nach ihrem Durchſchnittsertrage, wor- aus der Reinertrag ausgemittelt wird, oder' nach ih-


