Sterling werth; worunter man aber immer nur den Pachtſchilling verſteht, von welchem, als von dem Reinertrage, ſich Jeder leicht den Werth des Grund und. Bodens ſelbſt berechnen. kann,
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Die agronomiſche Schägung des Bodens beſteht darin, daß wir von ſeiner chemiſch- phyſiſchen Con- ſtitution, von ſeiner Lage, ſeiner Geſtalt, und ſei- nen übrigen Eigenſchaften, die irgend einen Einfluß auf ſeinen Werth haben können, einen Schluß auf ſeine NReinertragsfähigkeit, und von dieſer wieder, als von den zu hoffenden Zinſen des Grundkapitals, auf den Werth des Grund und Bodens ſelbjt ziehen. Die- ſe Metyode der Schätzung iſt alſo zwar etwas weiter hergehohlt, läuſt aber doc) im Grunde auf das Näm» liche hinaus, weil doch immer nur die Größe des Nutzens den Maaßſtab zur Schätzung abgibt, Es iſt unttreitig, daß dieſe Schäßungsart man;ye Vorzüge Hat, nur ſeßt ſie eine ſehr genaue und richtige Kennt- niß des Bodens, und der darauf gegründeten Reiner- tragsfähigfeit voraus, wenn ſie nicht zu Jrrung Ver- anlaſſung geben ſoll. Ginigermaßen kann man wohl ſcyon von der Beſchaffenheit der Getreideſtoppeln, ſo wie von der der wildwachſenden Pflanzen auf die Grtragsfä- higkeit des Bodens ſchließen, Zuverläßigkeit jedoch, worauf man vollig bauen könnte, geben dieſe Zeichen allein nie,
welches etwas kleiner ,/ als unſer in dieſem Werke durchaus angenommenes ungriſches Joh iſt, und etwa 1125 wiener[2 enthält,


