Teil eines Werkes 
1 (1823)
Entstehung
Seite
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Grundſägen geſchicht, der Werth eines Landgutes im- mer tiefer herabſinken, weil eine ſolche übel berechne» te ZerſtüFelung, der häufigen Servituten und Vexa- tionen wegen, die ſie nach ſich zieht, jede gute und energiſche Wirthſchaſt völlig ausſchließt, welches na- türlich einen geringen Ertrag zur Folge haben, mithin den Werth verringern muß.== Res enim omnis(per consequens et fundus) tantum nonnisL valere Po- test, quantum eius usum Capimus.=> Für ſolche Gutsbeſißer indeſſen, die derley zerſtü>elte und zer- ſtreute Gründe in der Nähe der ihrigen anzukaufen, oder in Pfand zu nehmen Gelegenheit finden, fon- nen ſie allerdings einen verhältnißmäßig etwas hohe- ren Werth haben, weil dieſe ſich durch dergleichen Er- werbungen nach und nach in etwas arrondiren, und hiemit den Werth ihres ganzen Gutes einigermaßen heben können.

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15.) Je mehr eine Gegend bevölkert iſt, deſto mehr werden auch die Landgüter ſchon de8halb werth ſeyn, weil wegen der wohlfeilern Arbeit, die uns un» ter dieſen Umſtänden zu Gebothe ſteht, die Wirth- ſchaſt intenſiver betrieben, und mithin dem Boden von gleicher Fläche ein größerer Ertrag mit Nuten abgewonnen werden kann.

S. 139. Außer dem aber, was wir hier erwähnten, muß noh alles das, wa3 auf irgend eine Weiſe- ſey es mittel- oder unmittelbar, einigen Einfluß auf den