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leiht auf den Gedanken gerathen, daß wir die Sache nicht verſtehen, und daß wir eben darum ihrer ſo vie- le an demſelben Plate zuſammen angeſtellt haben, weil wir die Arbeit ſür weit wichtiger und ſchwerer halten, als ſie wirklich iſt. Und überzeugen ſie ſich einmal, daß wir die Arbeitskräſte nicht zu berechnen wiſſen, ſo iſt nichts ſicherer, als daß ſie ſich möglichſt zu ſchonen, und nur die Zeit dahin zu bringen ſuchen.
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7.) Bey größern und wichtigern Arbeiten, deren Gelingen vorzüglich von der Gunſt des Wetter8 ab- hängig iſt, wie z» B. die Ernte u. d. gl. mache man ſich'3 zum unverbrüchlichen Geſeße, alle vorhandene Arbeitskraft ſo zuſammen zu halten, und während der günſtigen Witterung ausſchlüßlich, und zwar wit größeſter Anſtrengung auf dieſe Geſchäſte zu verwen» den, daß ſie in möglichſt kürzeſter Zeit zu Ende ge- bracht werden. Sollte jedoch unglüFlicher Weiſe eine ſolche Arbeit, wegen unvermuthet- eingetretener un? günſtiger Witterung auf einige Zeit unterbrochen wer- den müſſen, fo verwende man die dazu beſtimmten Arbeitskräfte ja nicht zu einem vielleicht eben ſo wich- tigen und ausgedehnten Geſchäfte, das ſehr viele Zeit erfordert, wenn»es beendigt werden ſoll; ſondern man ſuche ſie indeſſen mit verſchiedenen kleinen Arbeiten, die ſo häufig in der Wirthſchaſft vorkommen, und oft nicht minder als die großen nöthig ſind, nüglich zu beſchäftigen, von denen man ſie täglich, und ohne die geringſte Stöhrung in der Wirthſchaft, von neuem ihrem Hauptgeſchäfte zuführen könne, ſo wie das


