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Wetter wieder hiezu einladet. Denn ein Hauptgrund» ſaß in der Landwirthſchaft iſt, und bleibt es immer, daß nie eine Arbeit angefangen werde, wenn man nicht ſicher iſt, ſie' continuirlich fortführen, und bal- digſt beendigen zu können. Unterbrechung der Ge- ſchäfte, und öfterer Übergang von einer halbverrichte- ten Arbeit zur andern, verurſachen immer Sto>ung, und taugen in der Wirthſchaft nichts.
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8.) Nothwendige Arbeiten, und alle ſolche, die wir nach reiflicher Überlegung und Erwägung unſe- rer örtlichen Umſtände einmal beſchloſſen haben, kön- nen nie ohne weſentlichem Schaden auch nur einen Augenbli> verſchoben werden, ſobald wir nur diens- thigen Kräfte zur Ausführung zuſammen bringen fön> nen. Sollten auch die Koſten vielleicht ſich höher be- laufen, als wenn man die Arbeit auf eine andere Zeit verſ<höbe, zu welcher etwa das Taglohn wohlfei- ler wäre, ſo wird doh dieß allermeiſt mit dem Scha- den, der aus der Aufſchiebung entſteht, in gar feinem Verhältniſſe ſtehen, und es wird ſich hier wie überall bewähren, daß der Kni>er doppelt zahlet.
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9.) Urbeiten, die man etwa an ſehr entfernten Orten vorzunehmen für gut findet, müſſen immer mit größter Anſtrengnng der Kräfte begonnen und feort- geſeßt werden, damit man ſie in möglichſt kürzeſter Zeit zu Ende bringe, theils weil das Hin» und Her- gehen unter ſolchen Umſtänden immer ſehr viel Zeit?


