de erſte Anordnungen kein Hinderniß in den Weg ge- legt, ſondern daß dieſelbe vielmehr eben durch dieſe vorhergegangene Organiſation ſelbſt möglichſt erleich- tert und befördert werde.
Um nun aber eine ſolche zwe&entſprechende Or- ganiſation auch wirklich bewerkſtelligen zu können iſk vor Allem die gründliche Kenntniß zweyer Dinge nothig!
1.)-Die der Pröpädevtik der landwirth- ſchaftlichen Organiſations- und Verwaltungslehre, worunter ich begreife: a) Die mannigfaltigen lar d- wirthſchaftlichen Verhältniſſe, die nie ohne beträchtlichem Schaden aus den- Augen geſeßt werden dürfen, und db) jene von der landwirthſchaft- lichen Productionslehre als Lehnſäße(lemmata) abſtra- Hirten, und auf die Organiſirung und Verwaltung der Landgüter angewandten Erfahrungsſäße, die man vielleicht am beſten landwirthſc<haftliche Nor-- malgrundſäßge nennen könnte.
; 2.) Die der Würderung oder Werth ſ< ä- ßung der Landgüter, und der oberſten Grund»- ſäße, die dabey zum Leitſtern dienen können.
Dieß zur Verſtändigung vorausgeſchi>t, finde ich für gut meinen Gegenſtand in dieſem Werke in fol- genden vier Büchern vorzutragen:
1. Von der Provyädevtik der landwirthſchaſtlichen Organiſations- und Verwaltungslehre, oder von den landwirthſchaſtlichen Verhältniſſen und Normalgrund- ſäßen.
11. Von der Würderung oder Werthſchäßung der Landgüter, und den dabey obwaltende Grundſägen-


