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111. Von der Organiſation der Landgüter, und ihrer verſchiedenen Theile.
1V. Von der Verwaltung der Landgüter 3 allwo von den verſchiedenen Beamten und Dienern, von ih- rer Correlation mit dem Gutsbeſiger, und unter ein- ander, und von ihren Eigenſchaften und Obliegen- heiten gehandelt wird.
Erſtes Bu.
Von der Propädevtik der landwirthſc<haftli- <hen Organiſations- und Verwaltungslehre«
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Gleichwie bey jeder Maſchine von zuſammenge- ſester Art das erſte Erforderniß iſt, daß alle und je de, auch die kleinſten Theile derſelben ſo geformet ſeyen, daß einer in den andern möglichſt eingreife, und überall das richtigſte Verhältniß und die größte Pünktlichkeit vorherrſche, damit nicht nur alle Rei» bung oder Sto>ung möglichſt vermieden, ſondern auch der Mechanismus in ſeinem Gange zwe&mäßigſt befördert werde, ſo iſt dieß auch bey der Landwirth- ſchaft, die man wirklich mit einer ſehr zuſammengeſeß* ten Maſchine vergleichen kann, der Fall- Mit au- ßerſt wenigem GlüFe wird ſich daher Jeder mit Or- ganiſirung und Verwaltung der Langüter befangen, der die mannigfaltigen landwirthſchaftlichen Verhält» niſje nicht überall aufs genaueſte zu beobachten, und die von der Productionslehre abgezogenen Normal- grundſäge nicht überall richtig anzuwenden verſteht.


