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etwa 1000 Gran, um daraus nach der bekannten Ber- fahrungsart die mineraliſchen Beſtandtheile, als den gröbern Sand, den feinern Sand, den Kalk und den Thon zu JENE und merke ſich das erhaltene Gewicht an.= Dann nehme man eine zweyte Portion dieſes ſcharf ausgetrockneten Bodens, etwa zu 400 Gran, und glühe ſie in einem offenen Tiegel etwa eine gute halbe Stunde lang, oder ſo lange bis der Boden ſeine natür- liche Farbe gänzlich verloren, und dagegen eine hellere oder rbthliche Farbe angenommen hat. Dann wiegt man die zurückbleibende Erde nomZ warm und ſieht den Ge- wichtsverluſt als Humus an.( Enthielt die Erde Kalk,
ſo muß dieſer nac; Einhof?s Angabe vor dem Glühen erſt abgeſchieden werden.) Bier Gran Gewichtsverluſt zeigen ein Pct. Humus an.=- Um nun etwas über die Beſchaffenheit dieſes Humus zu erfahren, dürfen ſich die Landwirthe nur nach folgenden, durch viele genaue Un-
terſuchungen diefes Gegenſtandes von mir gewonnenen Sägen richten:
1.) Unterſuchte man einen gewöhnlichen Ackerboden aus den Höhegegenden mit mildem Humus, und fand einen Gewichtsverluſt von 2 Pct., ſo werden die auflös- lichen(Extractiv=) Theile beynahe 1 Pct. betragen, und das Fehlende werden Faſertheile ſeyn. Fand man einen Gewichtöverluſt von 4-5 Pct., ſo werden die auflös- lichen oder Extractivtheile etwa 2 Pct, und die Faſer- theile das Uebrige betragen.
2.) Unterſuchte man den fürzlich erſt fultivirten Boden eines ausgerodeten Waldes mit mildem Humus, und fand einen Gewichtsverluſt von 4=-5 Pet., ſo werden
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