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Pet. betrugen, durch Auskochen mit Kali zu entfernen, wurden nach ſechsmaligem Auskochen zuſammen genom- men 400 Gran Kali verbraucht. Die. in dieſem lekten Berſuche verbrauchte Maſſe an kohlenſaurem Kali ſteht mit der des erſteren gar nicht im Berhältniß, denn hier fommen auf 1 Pct. der aufgelöſten Maſſe 8 Gr. Kali, ſtatt daß im erſteren Berſuche 24 Gr. Kali, alſo drey»- mal ſo viel auf 1 Pct. kommen. JT< vermuthe daher, daß ich im erſten Berſuche zu viel»genommen hatte, und daß man in der Regel mit 10 Gr. kohlenſaurem Kali ' auf 1 Pet. Humus ausreichen wird,= Da man aber unmöglich mit Genauigkeit vorher beſtimmen kann, wit viel Humus eine gegebene Bodenart enthalten wird(man möchte denn auch ſchon durch Ausglühen ſeine Quantität beſtimmt haben, welches doch aber zu weitläuftig wäre) ſo ſchlage ich folgende Berhältniſſe vor:
ZUNFSCINEN gewöhnlichen Ackerboden aus den Hdöhes gegenden koche man zu verſchiedenen Malen, jedess mal mit 20 Gran kohlenſaurem Kali(und ungefähr 1/2 Quart Waſſer auf 1000 Gr. Erde) ſo oft aus, bis die leßte Abkohung nicht mehr gefärbt iſt«
b.) Zu einem Boden aus Niederungen oder Marſh- gegenden, in welchem man ſchon mehr Humus vermus» then kann, nehme man jedesmal ungefähr 40 Gr. kohs lenſaures Kali auf 1000 Gr. des Bodens 3 vielleicht muß man etwas mehr nehmen, vielleicht kommt man auch mit einer geringern Menge zu, denn hier kommt es ſchr auf den Grad des Säuregehalts an.
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