Teil eines Werkes 
4 (1824)
Entstehung
Seite
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weil in dieſem Falle der ohnehin gewbhnlich feine Sand ſchwer vom Thon zu trennen iſt.== Hat man den zer- riebenen Boden in eine Sc<häale und etwas"Waſſer darauf geſchüttet, ſo ſuche man durch Reiben mit der Hand den Thon vom Sande zu trennen. Freylich iſt dieſes nicht die angenehmſte Arbeit, aber ſie gelingt beſ= ſer, als wenn man mit einer Keule reibt; denn einmal läßt fich die Erde durch Hülfe der Hand genauer zerrei- ben, und zweytens zerkleinert man durc< das Reiben mit einer Keule den Sand immer mehr, bringt ihn da- durch in einen feinern Zuſtand, wie der iſt, den er wirklich hat, und macht ſich durch dieſe feinere Zer? reibung ſeine Abſcheidung ſchwieriger.= Die Klümpchen der Erde laſſen ſich beſſer zerreiben, wenn dieſe zu einem Brey angerührt, als wenn ſie ganz mit Waſſer übers goſſen iſt; man. reibe daher vorzüglich dann, wenn man eben das trübe Thonwaſſer abgegoſſen hat, re<t tüchtig, miſche nachher erſt wieder mehr Waſſer hinzu, und rühre den Brey darunter, ſo wird ſich der Thon beſſer abſondern, als wenn man auf einmal vieles Waſſer hinzu nimmt.= Bey einer an Thon ſehr reichen Bo» denart kann man leicht zu früh mit dem Abſchwemmen aufhören 3 die kleinen Thonſtück<hen ballen nämlich beym loſen Reiben zu ähnlichen Körnchen zuſammen, wie der Sand, und das obenſtehende Waſſer trübt ſich nur noch wenig oder gar nicht mehr, ſo daß man die Arbeit leicht zu früh für vollendet anſieht; hier muß man aber den nach dem Abgießen in der Scaale zurückbleibenden Brey recht tüchtig mit der Hand zerreiben, dann pflegt fich gewöhnlich noh mehr Thon abzuſondern.=- Bey

dem Abſchwemmen ſelbſt muß man nie zu ſ<nell arbeie

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