Teil eines Werkes 
4 (1824)
Entstehung
Seite
21
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erhält man gewöhnlich 4 Quarters vom Acre,*)= In Suffolk, ebendaſelbſt, iſt der Dur<ſc<nittsertrag 20 Buſhels pr. Acre.**)= Tverſen erhielt auf einem Felde von 3 1/4 Tonnen a 360[] R. Hamburger Maa- ßes 56 Tonnen Rapsſaamen, als Ertrag.***)=- S< w erz hatte im Jahre 1801 10 Scheffel 3; im Jahre 1892 14,37 Scheffel; im Tahre 1803 gar nichts, weil die Erdflöhe die Blüthe zerſtöhrt hatten; im I. 1804 5,3 Sceffel; und im JI. 1805 15,73 Scceffel pr. Morgen.|) Dieß gäbe im fünſjährigen Durchſchnitte 9, 08 Scheffel pr. Morgen.= In den Niederlanden er= hält man bey guter Ernte 40 Raſieres vom Bunder, ſ-|-) - Bey Lille im franz. Flandern erhielt man 55 Säcke Rapsſaamen auf 2, 8 Bundern.=* Der Mittelertrag im franz, Flandern, im Durchſchnitte durch das ganze VE- partement du Nord, wird nur zu 203 Defalitres pr. Hektare angegeben.= Bey Menin erhielt man 144 Raſieres von 2 Bundern.= In den Scheldegegenden erntet man 22= 24 Hektolitres pr. Hektare T|T)= Nach Burger kann der Ertrag d es BW Binterrübſens im Durchſchnitte auf 24 bis 30 Ms. pr. n. öd. Joh ange=

*) Pictet's Cours d'Agriculture Angloise.

4&) f. A. Young's General View of the Agricultu- re of Suffolk; und Pictet's Cours d'Agriculture An- gloise,

x*) f, Jverſen's Rapſaatbau im Holſteinis ſ<hen.;

+. f. Shwerz's belg: Landw,

TY F- Ebendieſelbe,

+t) f. Ebendieſelbe 114. B,