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kleineren Pflanzen, um den Flugſand zu binden, der ſonſt unſere beſten Felder zu überſchwemmen droht, auf unſern. Aerfelvern aber iſt ſie das böſeſte und verderblichſte Unfraut von der Welt. Der Sperling, dieſer verhaßte Erzdieb unſeres Weigtens, iſt gleich- wohl dadurch ſehr nüglich, daß er die Raupen und Inſekten vermindert, die oft ſo große Verheerungen unter den Obſt- und Forſtbäumen anzurichten pflegen. Und ſo könnte dies von allen übrigen Unkräutern und Ungeziefern faſt bis ins Unendliche fortgeführt wer» den, deren im Grunde, und in Hinſicht auf das Ganze, keines umſonſd und ohne Nuten iſt, die aber gleichwohl, unter mancjen Umſtänden, und in man- <er Hinſicht, oft äußerſt ſchädlich ſeyn können, ſo wie ſie es oft auch wirklich ſind.
Hier iſt alſo blos von jenen Pflanzen und Thie- ren die Rede, die unſern Cerealien ſchädlich zu ſeyn p egen, und folglich in dieſer Hinſicht mit den Na» men Unkräuter und Ungeziefer belegt zu werden ver- dienen, ob ſie gleich, in mancher andern Hinſicht, auchihren Nuten haben mögen.
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Die Unkräuter, welche unſern Saaten oft ſo gefährlich werden können, ſind von zweyerley Art: a.) perennirende Unkräuter, welche, gleich den Bäumen und Sträuchern, mehrere Jahre hindurch aushalten, und wenn man ſie auch gar keinen reifen GSaamen tragen läßt, bloß durch ihre Wurzeln ſich fortzupflanzen und zu vermehren im Stande ſind; und b.) jährige UnkPräuter, welche alljährlich,
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