Teil eines Werkes 
2 (1823)
Entstehung
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den, baß dieſelben nicht wipplig werden, welchem Übel ſie mehr, wie irgend ein anderes Korn, unter- worfen ſind. Man ſchütte ſie daher immer an dem luſtigſten Orte auf, den man nur immer hat, und ſchone durchaus keine Mühe, in Hinſicht des öſtern Umſtechens.

Die Vohnen, Fiſolen, und Wien dagegen, ſind dem Fuſektenſraße gar nicht ausgeſegt- Sind ſie da- her einmal recht vollkommen tro>en, ſo daß auch vom Mulſtrigwerden nichts zu beſorgen iſt, ſo köntien ſie an jedem tro&nen Orte, fo hoch als man nur will, aufgeſchüttet, und Jahre lang unberührt gelaſſen wer- den. Eben de8halb können ſie auch, um nicht den Speicherraum, den wir vielleicht für andere Früchte brauchen, unnüß einzunehmen, in bretternen Frucht- käſten, die wir hambar nennen, ſo wie in Bottichen, Fäſſern, und andern größern Gefäten, ohne Scrupel aufbewahrt werden, wenn nur der Ort, an dem dieie ſtehen, tro>en iſt.

D. Von den Unfällen der Cerealien- GS. 163. So wie alle organiſche Weſen, ſo ſind auch die

verſchiedenen Cerealien, allerley Unfällen, während ihrer Vegetation und auf dem AFer ſowohl, als her-

nach auf dem Speicher ausgeſeßt.