Teil eines Werkes 
2 (1823)
Entstehung
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jedoch vollkommenen Saamenweitett zu erhalten, wel- <hes eine vorzügliche Sorge jedes Landwirths ſeyn foll, muß immer dasjenige Feld, welches uns dieſen geben ſoll/ zuleßt gelaſſen) und die völlige Reife des Weitens abgewartet werden.

Der Ertrag des Weigtens, wird von verſchiedenen aandwirthen und Schriftſtellern verſchiedentlich ange- geben.)

Thaer giebt 24 berl. Scheffel per Magdehurger Morgen, als das Höchſte an, was man bey gewöhnlicher Fultur, d. i- bey breitwürfiger Ausfſaat, auf ſehr gutem Bode, in glü&lichen Jahren, gewinnen kann. In der Regel aber nennt er 12 Scheffel einen guten y und 3 Scheffel einen geringen Ertrag, wovon alſo der Durchſchnitt 10 Scheffel per Morgen wäre.*)

Pfarrer Lord in England erhielt gewöhnlich 5 Quarter3 per Acre.**)

Di&ſon ſagt von England, daß man bey glei- <her Cultur und gleichem Boden, in einigen Jahren unter 20, in andern über 30 Buſchel vom Acre be- xomme?" Im Durchſchnitt rechnet er aber für gang England nicht mehr al3 5 bis 5 1/2 Quarters per Yer 62*)

Nach dem Corrected Report of Middlesex fand man den höchſten Ertrag zu 68, und den geringſten etwa zu 12 Buſchel perAcre- Der Durchſchnitt wäre alſo 40. Dieß kann man aber, ſagt Di&ſon, nur

*) 6 Thaer's Grundſ« der rat. Landw, *), Le Cultivateur Anglois etc.

vu) ſ, Di>ſon's prakt, A>erbhäam 0 a