Teil eines Werkes 
2 (1823)
Entstehung
Seite
11
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g,) Nach demſelben, in ſeiner Metzen Z Heimath am Rheine.. x er h.) In der Gegend von Lille m im franz. Flandern j 13/4 Il 4.) In delMozenb un M rim S in den Niederlanden;. 11/4 D k.) In den Scheldegegenden 1 1/4 o

Nach meinen eigenen Erfahrungen und Beobach- tungen, glaube ich== guten und vollkommenen Saa- men überhaupt vorausgeſeßt=- unter nachſtehenden Beſtimmungen, Folgendes, als das richtigſte Magß der Weitenausſagt annehmen zu dürfen:

a.) Bey ſehr gutem Boden, bey

trefflicher Cultur, und bey früher- Ausſaat, wenigſtens noch vor Ende Meßtzen 03 Septembers.; 11/4 bis 11/2 b.) Bey EINEN SER 2 und mittelmäßiger Cultur, und bey 7 etwas ſpäterer, doch nicht zu 56 7:3 verſpäteter Ausſaat; 11fB- 2| 6) Beep ſeſlechtem>"für Sch Weiten untauglichem, und armen 8 Boden, bey ſorgloſer und mangel- iv hafter Cultur, und bey ſehr verſpä- El teter, etwa erſt im November vor- J genommener" Beſtellung. 1..0000.22- 3 Obgleich der Weizen= wie wir ſchon weiter oben bemerkten= einen gewiſſen Grad von Feuchtigkeit

nicht nur verträgt, ſondern ſogar zu ſeinem Gedeihen nöthig hat, ſo iſt ihm doh ein ſumpfiger oder waſſer- ſüchtiger Boden durchaus zuwider, und dieß zwar