Teil eines Werkes 
2 (1823)
Entstehung
Seite
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Di&ſon iu England rechnet bey der breitwürfi- gen Ausſaat(von der Drillſaat iſt hier nicht die Rede) 2 bis 3 Buſchel auf den Acre,*)

Nach Schwerz ſäet man in den Niederlanden 0,31 berl. Scheffel, und in ſeiner Heimath am Rheine 0,64 berl. Scheffel Weiten auf den Magdeburger Morgen.**)

In der Gegend von Lille im franz. Flandern fäet man 72"Havots auf 4,8 Bunder; in der Gegend von Menin in den Niederlanden 3 3/4 Raſieres auf 1 1/4 Bunder; und in den Scheldegegenden 1 3/4 Hektolitres auf einen Hektare- FER)

Dieß macht, auf unſer landezübliches Maaß re- ducirt, beyläufig folgende Ausſaat

3.) Nach Young" Verſuchen in England, bey guter Cultur, und R weder ſehr früher noch ſpäter Be- Metten, Z+2 2050/45.019.1 1/2

"»

ſiellung- 3-"6 b.) Nach'Th aer, beh ſpäter A Ausſaat im November.=» 7? S/N 2:

ec.) Nach Trautmann, in' der Gegend von Tuln in Öſterreic) 1 1.402.004 d.) Nach demſelben, auf dem- Marchfelde, ebenfalls in Öſterreich 2- 3 2 e.) Nach DiFſon/in England 11/4== 1 3/4 I .) Nach Schwerz, in den es Niederlanden- EN EEE 15005 j

+) 6 DiEſon's prakt, A>erbau. x), Schwerz belg. Landw. Ate)|. deſſelb. W2er2es III. Band.