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auch ſehr früh geſäet wird, etwa Ende Septembers, vder in der erſten Hälfte Oktobers richtig. Bey kräf- tigem und gedüngtem Felde, und bey etwas früher, noch vor der Mitte Septembers beſtellter Ausſaat, fand ich 1 1/4 bis höchſtens 1 1/2 Meten per Foch überflüßig, wogegen auf magerem kraftloſem Boden, und bey ſpäter/ etwa erſt Ende Oktobers, oder gar im November vorgenommener Beſtellung 3 1/2 bis 3 Meßen Saamen auf eben dieſe Area kaum zureichen werden.
Nach Vo ung's Verſuchen in England, ſind 2 1/2, oder bey vortrefflicher Cultur, 2 Buſchel auf einen Acre, das Vortheilhaſteſte. Th a er bemerkt aber ſehr rich- tig, daß Voung einen ſehr wichtigen Umſtand dabey vergeſſen habe, und daß er, wenn er Anfangs GSep- tembers/ oder Ende Novembers geſäet hätte,(Voung ſäete immer mit Anfang Oktobers) in erſterem Falle bey 2, in legterem bey 3 bis 3 1/2 Buſchel großern Vortheil geſunden haben würde.*)
Nach Trautmann ſäet man auf dem guien Tuluyer Boden in Nieder-Öſterreich, auf ein dortiges Joch= 1609[]9 11/2 bis 2, im Marchſelde dagegen ebenfalls in N. Öſt., gegen die Grenze von Ungarn, ſaäet man auf ein derley Joch 3 bis 4 Metzen Weißen, und erntet dennoch in der erſtern Gegend beträchtlich mehr, wie in der letztern.**)
FE 8 Zum 0x.2.Gml zur Kenntnis der.enak Landwirthſ<aft.
4%) f. Trautmann's Landwirthſ<aftslehre.


