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rich tigen Maaßstab rechnet, finde, daß die Einnzihmme weniz tens noh einmahl sy viel be(rat/ als die 25- ; 8: 70;
Nebst dieser PaZirung pr: 2 Pf. Heu täglich, erhalten die Shafmütter in der Läm merungszeit, wie sc<on bemerkt', die ersten Wochen eine Zubesserun 3
von 1j)2 Metzen Kartoffeln oder ein Metzen Rüben per Stück,
Die Sprungwidder hingegen bekommen während der Sprunzzeit, sedot auf 3 Wochen 1 Metzen Haber, wovon er täglich zu gleichen Theilen erhält. Der Haze bcr wird vorher in reinem Wasser ein wenig gequellt und dann mit Salz bestreut,
KI 15 Das junge Vieh hat ebenfalls seine bestimmke Paßirung,: Auf die Lämmer rechnet man bis zur Zeit, wo fie auf die Weide gehen, im Durchschnitt täglich per Stü> 12 Pfd Heu, oder auf 100 StüX, während der Abspännzeit 35 bis 40 Gentner gutes Heu, Wollen sie mehr fressen, so müßen jie auch mehr bekom? men, damit sie sich immer vollkommen sättigen können. Gutes Linsenstrohy ist ihnen vorzüglich gesund und dienlich, und kann deshalb hier ganz an die Stelle des Deus kreten, Pfund für Pfund. Die J ährlinge erhalten im Winter die halbe Portion eines Mutterschafes, Die Zweyjährigen 3)4 Portionen eines alten Stäc>s giebt man et-
GS. 72.:
Das sämtliche Vieh erhält dieß Gutter in 3 Portionen y und zwar Früh, Mit tags und Abends,
Während dem Einlegen des Futters in die Raufen wird das Vieh stets in den Hof gelaßen, damit alles ruhig und ordentlich geschehen kann und die Wolle des Viehs nicht: verunreinigt wird.
An Wasser darfes den Winter über ja nicht fehlen, und es mus die3 stets in mohroren flachen runden Behältnißen den ganzen Tag über vorhanden seyn und täglich Zweimal. friich«eingegoßen“werden,
Gs 73.
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