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Anleitung zur Veredlung des Schafviehs : nach Grundsätzen, die sich auf Natur und Erfahrung stützen / verfaßt von Rudolph André
Entstehung
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4(Waizenstroh.. 800=) 9 vo) CKornstroh 4 8.>> 660--) ien füt KartoFeln: N 2- EO OO we S 9) vedische Rüben rota baga,+ 2. 350== rods 9 unkel: oder rofhe Rüben, auh ) fuß 1 Burgunderrüben genannt&+- 460= dil) Wasserrüben 3:.: 525-=- "hn Will man also z« B. den Winter über jedem Schaf täglich nur 1 Pfd.»Hcux 4] geben, muß man statt des andern Pjundes 1.112 Pf, Geriteastroh, oder 1415- bis 2 vent, Pfund Habersiroh u. s, w« füttern. für sei: Ein erwachsenes Shaf braucht also dure) 169 Tage a 2.Pf. wenigstens,=> 040 3 Cent, 20 Pfd. Heu, odevrein anderes, diesem an Nabrungsgehalt gleiches Futter. st m Eine veredelte Mautterheerde von 590 StäX braucht also jährlich nebst feinendex Weide weniFstens: EIN 600 Centner Heu) It;; < nigt 244 223 2Sch0G Futterstroh(nämlich Gersten- Haber- Erbsen- und Wikenstroh e, er zu gleichen Theilen).* |(aßen S5 eG SEIDEN;;8 53 va 20 Centner Sal; 6 Dazu smd nod die Sn Wartungs- und Schurkosten, dann als Zubeßerung während der crjten Wochen nach der 15 fh Lämmerung .| 1 250 Mezen Kartoffeln zu rechnen, je Dagegen gewinnt man: dfn| 1, gegen 490 Lämmer 3 dann, wenn die Schafe nämlich per Stü> nur 3 Ps- gewaschene 4 1 Wolle jährlich geben(sie können aber bis auf 6 Pf, gebrac<t werden), (45|- 2, 15 Eentner gewasc<hene Wolle--- und bey der oben anjgeseßten Tütterun 3 3, gegen 650 Fuhren Dunga 20 Centner*), womit also gegen 65 Mctzen Land gut bedüngt werden können» 2 2 I9 |"" Was eine solche Fuhr Dunz werth fey, daräberlese man nach in dem von miv | verfaßten Werk: Darstellung der vorzüglichen landwirths<aft- ; lichen Verhältniß e% Prog bey Calve 1315» S- 706. Uy 140. DW! 1*