17
| x
2: die eigentliche Weide, bis feuchte Herbstwitterung oder der Winter dem Stasvich
[sd why dieselbe verbiethen und die aP bearb beginnt,| R uE
Weh 2. Den Sommer pak und= vas Schafvieh pie grüne EBE, säuft es
al lihtee wen und vieles Trinken huf ihm dann auch nicht gut, Es-wird daher in dieset Zeit nur alle Morgen, ehe e38 zu weiden anfängt, satt getränkt, den Tag
: über, und besonders Abends und Rechts m nie. Nas ft Das Tränken geschieht entweder im Hofe beim Brünnen, oder auserhalb
nein, im 70; um Vosselben, an einem fließenden Bach oder. einer künstilihen. Wasserleitung, wo man das
Wasser einer Quelle in Röhren fängt, und in einen großen Wassergrand"ausfließen läßt.
en das Diese Grände oder Tröge müßen stets so reinlich als möglich gehalten und öfters ausae- R Wer pußt werden. Das Vieh ist. zur Tränke stets langsam zu treiben, uie zu jagen, damit ie Wollt, es nicht erh vip zum Wasser kömmt. med 3. Die ersten 8 bis 13 Tage, wo- das Vieh im Frühjahr ausgetrieben wird, erhält- es der mit sein bi Gf Morgenfatter in der ganzen Portion fort, und, wenn. die Weide ft mie“ nicht hinlänglich Nahrung giebt, auch-das Abendfutter. Nach und nach aber giebt Riad, man des Morgens immer kleinere Portionen,-bis sie endlich ganz aufhören 3 mit uf liegt, dem Abendfutter verfährt man eben so. Das Morgenfutter während der ersten on dem: stets noc< den Schafen zu reichen, erfordert die Gesundheit derselben un- umgänglich- theils weil ihnen der plößliche Wechsel der kroF&enen mit der grünen bst; al!- Fütterung schadet» theils weil sie, vom Hunger getrieben/ über die grünen Ger Ab wächse ohne Auswahl herfallen und sich leicht krank freßen würden.
4. Die Zeit des Auskreibens ist Morgens früh, sobald der Thau abge? tro>net, die des Eintreibens, Abend8, sobald der-Thau zu fallen„be- 'ginnk: Sobald Mittags die Hike stark wird, treibt der Schäfer das Vieh un- ter die Schupfen, oder, wo er nahe genug ist, in den Stall, also gegen 11 Uhr
im Früh Vormittag horum«» Nachmittags zwischen 3 und 4 Uhr, wenn die größte Hike ihm dis vorüber ist, wird wieder zu weiden angefangen. Während dieser Zeit sollen der one Frühe Shafmeister und die Knechte das Zuchtvieh untersuchen, ob no<? alle StüFe ihre Women Halsnummern haben,
ät 5.“ Nicht allein an Regen-sondern au< an. allen feuchten, neblic<h- 06(aus ten Tägen, muß das Smafviehnothwend ig Dur<aubiz uH aus
se Bleiben"“"Es darf auv-beytroFeuer Erde und: reiner-"Luft
eine 1?' U6FgEerLfeben werden.
0 wid
m TP IABEN 4 EEE A REIEN!/ WR.- SHERGIRNDNSS. 577 4227 5= AMRENREEPENGEEAENGCS 17. Mh 4 ES TERE Z „ dN irt ei mr mib nn vd dn md IEE meme ue iN nui NN„Sii- d2g NE a Rn NGN RIEU


