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Anleitung zur Veredlung des Schafviehs : nach Grundsätzen, die sich auf Natur und Erfahrung stützen / verfaßt von Rudolph André
Entstehung
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Fortier ist: diie Weid eso weit es ihre Lage: und die Gosialtihrer Obep= | fläche zuläßt, alle Frühjahr, wenigsten8 Theil:weis, mit siarten, bes

AE schwer ten, ee nen SATA zu überfahren. Dadurch wird die Grasnuarbe FEM: Geöffneh den wohlthätigen Einwirkungen der Lust, des Regeas und andever aihmo«= 1:04. spharischer Feuchtigteiten HIE und dadurch das Wachsthum des Grases sehr bes Y fa: fördert,; 4 I Auch ifi schr zu empfehlen; d ie Hutkweide gleichsamin» mehrere 7 Vol: Schläge-einzuthe DiE davon jeder jährlich nur durch eine-gewiße"Zeit beweidet, ing ds außerdem aber geschont wird, um sich erholen zu können. Dadur< wird ebenfalls eine j größere-Futtererzeugung erweCt, 5 Eb Aber eine nothwendige Sache auf jeder; nur einigermaaßen von der fönnen, Schäferey weit entfernt:n Weide,ist:di e- Exvichtung eines oder. nac<. Ver tigfeit hältniß der. Größe..devr. Heerden, mehrerer. großer offenen Schupfen, die el mit Stroh gedec>kt werden. Die Seiten werden durch Hurden- geschloßen und» auch die + dieß nöthigen Abtheilungen nach den verschiedenen. weidenden Heerden werden mit diesen ge- d R, mat. vou In diesen Sch upf en finden die Schafe. Schuß vor der. Sonnenhiße und vor dem Regen, denn sie dürfen weder diesem noh jener, wenn sie zu stark ist, aus- nich! geseht werden« Ist die Weide aber zu weit von der Schäferey Wi iennbe so würde man ehmen: bei herannahenden Gewittern oder Regen, die oft. unverjehens da jind, die Stallungen ang die mit. den Heerden nicht zeitig genug erreichen können, wegen der ost unerträglichen Mit- 90(m tag8hiße in den Sommermonaten aber, um das Vieh derselben nicht Preis zu geben, aus Fgets Mittags mit demselben den weiten Weg nach Hause und Rachmittags wieder auf die Weide maßen müßen, Dadurch wird dem Vieh die Zeit, die ihm zur Sättigung | thig ist, 2007006 9 ga)... exsarken Mittagshitße muß das Diets deShalb entzogen werdcn, 1, dj weil sie he eilig auf die Gesundheit desselben zu wirken. fheint.... Auch hört das Zieh in ed dieser Tagszeit meist von selbst zu weiden auf und sucht Sch attenz es muß. über Mittag 3 She ruhen, um gut verdauen zu können, vergl Der Regen hingegen laugt. das Fettaus der Wolle und verursachet: vez ann im üftevem Iaßwerden des Viehs, daß der obere Theil der. Wolleoft auf einen viertel. Zoll bäumt weit, nach und nach: ordentlich vermodert, besonder8 wenn sich noch. häufig Staub da- wischen jeßt, wodurc< denn der Wollertrag mehr geschmälert wird, als man glauben Fet KX>? sollte,

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