Teil eines Werkes 
Zweite Abtheilung (1861)
Entstehung
Seite
37
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4)

1)

²)

Findet daher dieſe Ungleichung ſtatt, ſo finden alle übrigen noch mehr ſtatt und es iſt:

6 7 8 9 0 11 7 p]) = 3 [2hp]; 10 ſeRp]) = 11 [3peh); 13 [3heh] = 14 ſahoh; p

Fſ-er

170. Setzt man nach und nach:

p= 9, 13, 15,

a = 2, 8 4, 5 ſo wird: 3, E F 4. EE⸗ 5. EP S

Subſtituirt man dieſe zuſammengehörigen Werthe in (167. 2.), ſo geht dieſe Gleichung über in:

2 (3p 3) (p 7) BD Z 6 daher iſt für ſtaffelförmig abnehmende Glieder: 3 p 5

Dieſe Ungleichung wird um ſo größer, woraus ſich ergibt:

BD = 4 (2 4).

je größer man p annimmt. Die kleinſte Ungleichung findet ſtatt für p

= 9,

6N Findet daher dieſe Ungleichung ſtatt, ſo finden alle übrigen noch mehr ſtatt.

ſp 171. In gleicher Weiſe ergibt ſich allgemein, daß 3r 6, 3r 4, 3r 2, 3r, = 2 6 +r 3 1= SB [6 Er EF (r EFr 8 C S rFFr 1 P 8 1

zuſammengehörige Werthe ſind, in welchen r nach und nach in die Größen 3, 4, 5, übergeht.

6

Subſtituirt man dieſe zuſammengehörigen Werthe in (167. 2.), ſo erhält man:

2 2 T7p r daher iſt für ſtaffelförmig abnehmende Glieder: 3 p

1 2 l5

BD = 4 (2p r+ 1) . AE Die kleinſte Ungleichung findet ſtatt für p= 3r 6,

5 Dieſe Ungleichung wird um ſo größer, je größer man p annimmt. woraus ſich ergibt:

(4r 8) BD= (5r 11) . AE