Teil eines Werkes 
Zweite Abtheilung (1861)
Entstehung
Seite
36
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²)

1)

2²)

)

4)

¹)

3)

Subſtituirt man dieſe zuſammengehörigen Werthe in (167

P 1+ 2 p — S a 2 [9) EP a) (à + 1) BD [) —

—

1 . (3p — 26 2 0 — 1) — 00 1 †2p— 6 Pa—1 [3] Da wir hier das Glied in [3] mit dem Gliede in [W] der unmittelbar vorhergehenden Hauptgruppe vergleichen, ſo iſt hierfür 6 = p — 1, und wenn man dieſen Werth von 6 in die vorhergehende Gleichung ſubſtituirt, ſo erhält man:

P

B

S oe S 168. Setzt man nach und nach: p— 3 ſo wird:

Subſtituirt man nun dieſe zuſammengehörigen Werthe in (167. 2.), ſo geht dieſe Gleichung über in:

12— [ 2 2 35 BD — = — daher iſt für ſtaffelförmig abnehmende Glieder:

3 — 1) BD — 8N

Dieſe Ungleichung wird um ſo größer, je größer man p annimmt. Die kleinſte Ungleichung findet ſtatt für p = 3,

woraus ſich ergibt:

BD — AE. Findet daher dieſe Ungleichung ſtatt, ſo finden alle übrigen noch mehr ſtatt, und es iſt: P p†1

p—3

5 5 R1 2

— [E —

169. Setzt man nach und nach:

p= 6, S

24 ſo wird: —

2.), ſo geht dieſe Gleichung über in:

[ (3p — 2) ( — 4) Bb daher iſt für ſtaffelförmig abnehmende Glieder:

(3p — 2) (pP— 4) BD = 4 (2p — 3) AE Die kleinſte Ungleichung findet ſtatt —5

Dieſe Ungleichung wird um ſo größer, je größer man p annimmt. woraus ſich ergibt:

8BD — 9A.