Teil eines Werkes 
Zweite Abtheilung (1861)
Entstehung
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In gleicher Weiſe findet ſich für die Vertikalreihen, deren allgemeine Glieder ſind:

m [ mi 2g m ſ m ſ6] m = 2p 6 = 2p 6 + 11 m [E] m 3 m [2E) m ſ2E] m = 2p 7 = 2 8 2 1 m [E] 25 6 2 8 34 ſ . und allgemein m 1

Es ſei nun die Gliederzahl des allgemeinen Gliedes jeder Vertikalreihe, ſo iſt:

+ 1 daher 3) 1 = m 2p 4 6 4 2 und 4) m = 4 2p 6 42

Ebenſo ließe ſich die Stellenzahl jeder Vertikalreihe einer correſpondirenden Reihe durch die Stellenzahl p der Haupt⸗

gruppen ausdrücken. Nach (108. 1.) iſt 6 der keinſte Werth von pz dieſer Größe entſprechen daher nach und nach die Werthe:

6 6 6 Bezeichnet daher die Stellenzahl einer Vertikalreihe, welche ſie in der correſpondirenden Reihe einnimmt, ſo iſt und 6

116. Subſtituirt man weiter den ſo erhaltenen Werth von m (115. 4.) in die Formel (112. 3.); ſo erhält man das ganz allgemeine Glied aller Vertikalreihen, ansgedrückt durch die Stellenzahl « der Glieder, nämlich:

ſ1 1 9 2 2 2 24 1) p W] ( 1) 5 u + 3p 26+ 24 4) †pa2 c.1 Ppß ſy]. B2 3p 26 Setzt man in dieſer Formel fürnach und nach: ergiebt ſich: 9 W S 5 2p6 Fa1 . (p DpP6 [y] B 3p 26 241 . 1 2 2 3 2 3) 22p6 †62 6 26 + 20)p 6 A ( 6 (p 6 a + 0 6 p = 1 2 9 2 2 A2 p6 Taf 3 2p6Fa 2 ſl P Gp p 3p 26 20

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