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Goslar bedeutet danach soviel wie Weideplatz oder, weniger wahrschein- lich, offener, freier Platz an der Gose.
5) Wichtig für die Goslarer Familiennamen sind die von F. Bon- hoff veröffentlichten Goslarer Bürgerbücher von 1600—1647, 1648—1699 und 1700—1801(Hamburg 1925, 1933, 1940). Hinzu kommt noch F. Bon- hoff, Goslarer Bürger, Häuser und Straßen um 1600(Hamburg 1941). Die Hefte sind nachstehend als Bonhoff I—IV zitiert. S. ferner S H. Steinberg, Die ältesten Bürgerlisten der Stadt Goslar, Familien- geschichtl. Bl. 20(1922), Sp. 7£., 37£., 67£.; Th. Tappen, Das Goslarer Wortgilde-Buch 1531—1608, Zs. f. Niedersächs. Familienkde. 14(1932), S. 99f.,, 112£.;, Das Namensbuch der Wortgilde in Goslar 1612—1742, das. 16(1934), S. 99—109; Goslarer Bürgerlisten vor 1600(1447—1600), das. 20(1938) Nr. 1; 22(1940) Nr. 1; Der Einbürgerungsbeitrag nach Goslar aus dem Umland in den Jahren 1580—1600 und die familien- kundlichen Quellen des Stadtarchivs Goslar, Bl. f. Volkstum u. Heimat im Reg.-Bez. Hildesheim 13(1940), S. 15—19.
®) Das Goslarer Urkundenbuch wird nachstehend als UB. ohne weiteren Zusatz erwähnt.
3) Vgl. zum folgenden schon Frölich, Hz. 61, S. 146/7.
®) Bode, UB. IV, Vorwort, S. X unter I 4.
®) Zu nennen sind ein Immobilienbuch der Marktpfarre von 1734 bis 1801 und ein solches der Stephanipfarre von 1786—1808. Sie werden nachstehend als J. I und II angeführt.
4) Benutzt sind namentlich die Listen M. 1785/8, F. 1775/9 und st. I7IIE.
#4) Der Kayserlichen Freyen Reichs-Stadt Goßlar Brand-Assecu- rations-Catastrum ao. 1770. S. hierzu Voges, Die Stadt Goslar und die Braunschweig. Brandversicherungsgesellschaft, Hz. 63(1930), S. 184—193.
#2) Canton Buch der Stadt Goslar, wie solche vom 27. July bis incl. dem 4. August 1803 aufgenommen worden, und zwar durch die Com- missarien Major Nagel und Landrath v. Kalb.
%) Vgl. darüber Cordes, S. 85/87.
24) Zusammengestellt bei Borchers, Die Landwehren der Reichs- stadt Goslar, Hz. 64(1931), S. 71—81, insbes. 75 Anm. 10. Vgl. ferner Bornhardt, Die Flurnamen des Stadtkreises Goslar Teil 1: Namen im Bereiche des Rammelsberger Bergbaues, Beitr. z. Gesch. d. Stadt Goslar 8(Goslar 1935), S. VII.
4) Vgl. hierzu Vogesa. a. O.,S. 187f.
*)S. m. Hz. 61, S. 162 Anm. 0.
#) Vielleicht steht er in Verbindung mit dem bei Voges,a. a.©, S. 189, erwähnten Riß, der von dem Bergvogt Röder nach dem Brande von 1780 entworfen ist. Die auf dem Plan stehende„Erklärung einiger öffentlicher„Gebäude“, der die Angabe über das Pfarrhaus der katholi- schen Gemeinde entnommen ist, könnte ein etwas späterer Zusatz sein.
4) Yon ihnen werden die häufiger benutzten Schriften von Bor- chers, Flachsbart und mir nachstehend in der Regel abgekürzt


