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15) NsJ. 19(1942), S. 134—186. Auf diese im ganzen nur als verfehlt zu bezeichnenden Ausführungen werde ich demnächst nochmals in anderem Zusammenhange zurückkommen. Zu einer Änderung des von mir vertretenen Standpunktes bieten sie mir keinen Anlaß.
16) S, hierzu Frölich, Zur Verfassungstopographie der deutschen Städte des Mittelalters, Z’RG. 58(1938), S. 275—310.
7) Vgl. F. Timme, Braunschweigs innerstädtisches Wachstum im 14. und 15. Jahrhundert, Braunschweigisches Jahrbuch, Dritte Folge, Band 2(Braunschweig 1940/1), S. 33—62; J. H. Gebauer, Worthzins und Fronzins in der Stadt Hildesheim Z’RG. 61(1941), S. 150£., insbes. 159% 16218, 172, 18917.
18) Korrespondenzbl. des Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine 72(1924), Sp. 33—46, 107—118.
1%) Mitt. d. Schles. Ges. f. Volkskde. XIII/XIV(1911), S. 71—97.
2) Beschorner, Sp. 38 Anm. 1. Vgl. hierzu jetzt noch die för- dernden Darlegungen von K. Ranke, Brautstein und Rosengarten. Ein Beitrag zur Flurnamen-, Volks- und Altertumskunde, Zs. f. Deutsch- kde. 36(1939), S. 472—483.
1) H. Tardel, Katrepel. Ein Beitrag zur Ortsnamenforschung, Niederdeutsche Zeitschr. f. Volkskde.(— Nd. Zs. f. Vk.) 1(1923), S. 11—21. S. ferner auf: ähnlicher Grundlage H. Bülck, Kattrepel, Kattsund und Kattegatt, daselbst 7(1929), S. 169—178.
2) Königsberger philos. Diss. 1913.
>) Angaben darüber bei F. Busch, Bibliographie der niedersäch- sischen Geschichte für die Jahre 1908—1932(Hildesheim und Leipzig 1938), S. 32:
4) Würzburg 1919.
»5) Würzburg 1926.
26, Würzburg 1920.
7) Würzburg 1921.
>) Näheres bei Beschorner, Sp. 36.
2) Göttingen 1912.
%) S. hierzu E. Frh. v. Künßberg, Flurnamen und Rechts- geschichte, Z’RG. 51(1931), S. 93—110. Auch als Buchausgabe 1936 er- schienen.
=) Se 10:
Sy Beschorner, Sp. 36, 38/97 oben S. 12.
») Umfangreiche, zum Teil allerdings nicht sehr überzeugende Schrift- tumshinweise zu den Flur- bzw. Straßennamen Katthagen und Ovel- gönne sowie zu den Rosenstraßen(Rosengärten) und den Petersilien- straßen auf niederdeutschem Boden bei Busch, S. 31/2.
4) Eingeflochten werden mag an dieser Stelle ein Hinweis auf die letzte Untersuchung von J. Schnetz zu dem. Namen Goslar selbst. Es handelt sich um den Aufsatz„Die Lösung des Lär-Problems“, Zs.£. Namenforschung 17(1941), S. 110—121, insbes. 117 Anm. 1, 118, 120.


