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57) Bornhardt, Der Oberharzer Bergbau im Mittelalter, Arch. f. Lan- des- und Volkskunde von Niedersachsen 1943, S. 449— 502, insbes. 456, 460 f.
58) Zur Abrundung des Bildes bei den Silvanen bedarf es noch einer Klärung ihres Verhältnisses zu den Münzern und einer Umschreibung des Begriffe des„manifestus silvanus“(oben S. 21 Anm. 49). Einstweilen be- reitet hier aber die Dürftigkeit der Uberlieferung Schwierigkeiten. Vgl. Frölich, 22RG. 47, S. 356, 374 Anm. 5, 410/1, vor allem 410 Anm. 4, 424.
59) 22RG. 45, S. 359 f.
60) Frölich, Die Besitz- und Herrschaftsverhältnisse in der Waldmark bei Goslar bis um die Mitte des 15. Jahrhunderts, Festschrift Adolf Zycha (Weimar 1941), S. 158/9.
61) Vgl. hierzu 22RG. 47, S. 363/4, 415 /6.
4²) S. darüber jetzt noch Bornhardt, Zur Entstehung des Rammels- berger Erzvorkommens, Neues Arch. f. Landes- und Volkskunde von Nie- dersachsen 1948, S. 123—182.
3³) Das Siegel der Montanen kann nach dem im Texte Gesagten mit dem gleichen Recht als Siegel der Genossenschaft wie der Bergsiedlung betrach- tet werden, wie ich dies 22RG. 47, S. 314, 355 getan habe. Damit erledigt sich auch dieser Einwurf M.“s(S. 159). An der von M. angeführten Stelle (22RG. 47, S. 314, Sonderdruck S. 30) habe ich übrigens gerade von dem Montanensiegel als Siegel der Genossenschaft gesprochen.
6a) UB. III 149.
65) Es heißt hier nach dem Abdruck bei Schaumann, Die goslarschen Berggesetze des vierzehnten Jahrhunderts, Vaterländisches Arch. d. hist. Vereins f. Niedersachsen 1841, S. 255 f., 317/8, Art. 147 Abs. 3:„Wane men scal bedrepliker stucke unn bederver stucke overen komen dem berge to gude. Is me des nicht enes, so scal me ansende, de des berges not meyst helpen draghen unn meyst an deme eghene sin unn de wisest sin, unde don na orem rade. Wolden wederstrevige lude to sek then de knapen van dem berchwerke van hodern eder van howern eder andere arbeydes lude unde spreken, se hedden den mesteren del der woltlude eder der berchlude, men scolde on behulpen sin unn volghen, des en scal doch nich sin.“
66) VgI. dazu noch Bornhardt(oben Anm. 57), S. 454/6, 460.
67) a. a. O. S. 199 Anm. 4. 6s) UB. Walkenried I 574(1296), Nachtrag 85(1297).
) Näheres über sie RG. 47. S. 424 f: Ns.J. 7. S. 3711 f. ) UB. II 412.
71) UB. II 403. ) ) )
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7²) UB. II 404— 406. S. 24. Art. 131.
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²5) Nur andeuten will ich hier, daß sich in der Folge der Frankenberg immer mehr als Wohnstätte auch der einfachen Bergleute in den Vorder- grund schiebt. Es dürfte das ein Ergebnis der Entwicklung sein, die sich mit den Abmachungen des Jahres 1290 anbahnt und schließlich zum Absterben des Bergdorfes geführt hat.
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