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Betrachtungen zur Siedlungsgeschichte und zum älteren Bergwesen von Goslar ; mit einer Urkundentafel / von Karl Frölich
Entstehung
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7⁶) Oben S. 20/1.

*) Früher(1926) rechnete M. mit dem Goslarer Petersbergstift als vier- tem Teilhaber(Z2RG. 47, S. 735).

²) Gemeint ist die Vorschrift in der Vereinbarung vom 14. 9. 1290(UB. II 412):Item in nullius domo vel curia dicti silvani aut montani operarii ipsorum: videlicet huttelude ac magistri carbonorum, cum equis et aliis suis rebus sint occupandi, sed sunt citandi ibidem, sieuti et in platea communi.

75) S. 20/1.

8⁰) Vgl. namentlich S. 171 f.

81) CB. I 380. Der Kaiser nennt als Güter des Klosters Walkenried u. a. Curiam et areas, quas possidet praedictum monasterium in Goslaria, cum universo emolumento, quod ibidem habet in monte, et casas conflatorias, quas habet in nemore.

82²) UB. III 223.

) Arch. f. Urkundenforschung(= AUF.) 7(1918), S. 161196.

34) S. 5 Anm. 4.

85) Dieser Anwurf findet ein Gegenstück in der Bemerkung M.s S. 134 Anm. 1, wonach die Schärfe meiner Besprechungen der M.'schen Arbeiten sich daraus erkläre, daß ich fürchtete, mir könne die Bearbeitung der Stadt Goslar für den Niedersächsischen Städteatlas entzogen werden, die aller- dings für das Unternehmen ein Verhängnis gewesen wäre. Ich habe s. Zt., wie M. entfallen zu sein scheint, meinerseits die mir von M. selbst ange- botene Ubernahme der Stadt Goslar für den Städteatlas abgelehnt, weil schon damals ein unüberbrückbarer Gegensatz zwischen den Ansichten M.'s und den meinigen erkennbar war. Es genügt, wenn ich auf meine Ausfüh- rungen Z22RG. 47, S. 733 f., 738 verweise.

86) Zycha a. a. O. S. 139 f.

87) Handschriften VII B 17(jetzt 102).

8s) Für die Unterstützung bei der Vergleichung bin ich Gerhard Cor- des zu Dank verpflichtet. Dasselbe gilt für die Herren Beamten des Nieder- sächsischen Staatsarchivs in Wolfenbüttel.

86) Nicht X Q, wie a. a. O. S. 189 Anm. 2 auf Grund einer mir damals erteilten Auskunft angegeben war.

50) AUF. 7, S. 183 Anm. 2, 186 Anm. 5.

91) GB. III 201.

*²) S. 53 57, Tafel III Nr. 9.

63) Harz Zeitschrift 1(1948), S. 49 84.

*4) Um eine Nachprüfung zu erleichtern und ein Urteil über das Gewicht der sonst von mir vorgebrachten Gründe zu ermöglichen, ist ein Lichtbild der

Urkunde vom 23. 6. 1310 dieser Arbeit als Anhang beigefügt. Etwas ver- größerte Wiedergabe des Eingangs der Niederschrift auf der Tafel AUF. 7 (nach S. 202).