diesem Orte hierauf einzugehen.
31) 22RG. 47, S. 329.
³²) Beachtlich hierzu jetzt H. Fischer, Z22RG. 68(1948), S. 252 f.
33) ErGli ch. IIz. 61(1923), S. 177 f.
34) Wegen der Gründung der Jakobikirche habe ich NsJ. 7, S. 273 f.— übrigens im Einklang mit Bode, UB. I, Einl. S. 99; Anm. 2 zu UB. I 123— vermutet, nicht etwa bestimmt behauptet, daß sie bereits in den Ausgang des 11. Jahrhunderts falle. Wenn M., S. 152, meint, es sei anzunehmen, daß die Jakobikirche mit ihrem Sprengel erst gleichzeitig mit der Stadt angelegt sei, ich habe also nicht die geringste Veranlassung, die Jakobikirche schon vor 1108 anzusetzen, so rennt er offene Türen ein. Der Unterschied ist nur der, daß ich greifbare Anhaltspunkte für meine Vermutung beibringe, wäh- rend M. von einer„Annahme“ ausgeht, die völlig in der Luft steht. Außer- dem bezieht sich dieser Ausfall M.s wieder auf einen völlig bedeutungs- losen Sachverhalt.
35) Ns. 7. S. 265/6, 282.
36) Hz. 55(1922), S. 19— 44, vor allem 19—24.
37) S. auch meine Bemerkungen NsJ. 6, S. 243.
33) 22RG. 47, S. 321 f.; NS.. 6, S. 251 f.
³²) UB. I 212. S. auch Bode, UB. I, Einl. S. 33.
³⁰) Weiteres über die Anfänge der Münzergilde in Goslar und ihre Stel- lung im städtischen Verfassungsaufbau habe ich außer in den oben S. 5 Anm. 1 aufgezählten Schriften gebracht in meinen Besprechungen der Ar- beiten von W. Jesse, Die deutschen Münzer-Hausgenossen, S. A. aus der Wiener Numismatischen Zeitschr. LXIII 1930, S. 47— 92, und G. Wagner, Münzwesen und Hausgenossen in Spever(Spever 1931) in 22RG. 51(1931). S. 593— 602, vor allem 598 f.; 52(1932), S. 430— 434, namentl. 433/4.
21) S. O. S. 10 zu Anm. 12.— In der Familie von dem Dike ist der Vorname Tidericus sehr verbreitet(vgl. UB. I 486— 1227; II 183/4— 1272, sowie Bode, UB. I, Einl. S. 47, II S. 822). Es könnte deshalb die Frage aufgeworfen wer- den, ob bei dem UB. I 606(1244— 1258), S. 564 Z. 46 angeführten Tydericus muntmeister vielleicht mit einem Angehörigen des Geschlechtes zu rechnen ist. Allerdings wird in der Urkunde an anderen Stellen(S. 562 Z. 18, 564 Z. 25) noch ein Tidericus de Piscina besonders genannt.
42²) 22RG. 47, S. 315/6, 461 f; NsJ. 6. S. 248/9.— Ob ein Zusammenhang mit dem 1151 bezeugten Hause des Münzmeisters Thiedolf besteht, muß un- entschieden bleiben(NsJ. 6, S. 249 Anm. 66).
23) Vgl. 228 G. 47, S. 374 Anm. 5, 385, 397, 398 Anm. 4, 409 f, 424; NsJ. 5, S. 248/9; oben S. 19 zu Anm. 40.
44) Vgl. insbes. 22RG. 47, S. 352 f, 457 f.
45) UB. I 401(1219) 8 XLIX:„Hec sunt jura silvanorum: quod, si quis ex servientibus ipsorum pretium, quod vulgo wist vocatur, cuiquam eorum detulerit, in quocumque loco eum viderit, ipsum absque judice vel ejus nuncio libere comprehendet. Iidem etiam silvani in bonis suis non debent
1


