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t der Stu⸗ Erſchwe⸗ ind, in ſo jeſe Uni⸗ gegründet. „ nach dem lle des bis⸗ combinirt, heſtellt wird, einem we⸗
3 die Jüng⸗ hem Sinne ngen, laſſe die Univer⸗ nge wieder g geräuſch⸗ en, überall die Eltern, het in Gie⸗
zu Echolun⸗
nicht. Sie
5 do⸗ d Anſtande Caſino, in
in das wbe
Patrioten, mit großen Geldſummen unterzeichnet, um der alten Schweſterſtadt, durch Entziehung ihrer leinzigen Nahrungsquelle, und des einzi⸗
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Wie wunderſchön die ländliche Umgebungen und Spaziergänge der Stadt ſind, davon wird Jeder mit Entzücken reden, dem ſie bekannt geworden.
Den gehaltvollen, herzlichen, freundſchaftlichen Ton im geſelligen Leben der Stadt, die ſeltene kollegialiſche Harmonie unter den Profeſſoren, wird man, in gleich⸗ rühmlicher Auszeichnung, nur höchſt ſelten, wie dort, vereint finden. Ein verehrtes Mitglied dieſer Kammer hätte vielleicht den jüngſt ausgeſprochenen Vorſchlag, die Landes⸗Univerſität in die Reſidenz zu verlegen, nicht ausgeſprochen, wenn ihm bekannt geweſen wäre, daß es ſo ganz troſtlos um das Inſtitut in Gießen nicht ausſiehet.
Da jedoch deßen und anderer Collegen beſorgliche Aeußerungen wahre Beſtürzung daſelbſt erregt haben, ſo hoffe ich mit Zuverſicht, die Kammern wie die Staats⸗
regierung werden dem auch konſtitutionellen
Inſtitut, ſein ferneres Fortbeſtehen in Gießen ſichern⸗ Ich hoffe ferner, daß es bald und mit Beſtimmt⸗ heit auch oͤffentlich ausgeſprochen werde, um die Be⸗ wohner dieſer Stadt, deren Wohlſtand in den perhäng⸗ nißvollen Kriegsjahren ſo unausſprechlich gelitten, die keine Fabricken keinen Handel hat, der Verzweiflung und dem gänzlichen Verarmen zu entziehen, dem ſie ſich durch eine Verlegung der Univerſität rettungslos preiß gegeben ſehen würde. Wie ich höre, haben ſich bereits Darm ſtädter
gen Landes⸗Inſtituts in der Proyinz Ober⸗


