9 9½ g2s5 2 8 ⁸ epbeträge 2. 8 5 2Zzses e, für die 5 =lee einzelen 5 5 225. 555* 8 Docenten, 5 fl.[Fr. fl. kr. 1 4 14 60 840 3,360 1468 32 5,874 8 2 6 12 40 480 2,880 839 93 5,034 58 3 20 8 20 160 3,200 279 43 ½ 5,594 24 4 15 6 20 120 1,800 209 47 ½ 3,146/51 5 5 4 10 40 200 69 55 ¾ 349 39 50 11,440) 20,0005—
Die genaue Vertheilung dieſer halbjährlichen 20,000 fl. oder jährlichen 40,000 fl., nach dem oben angegebenen Grundſatze, würde hiernach keine Schwierigkeit haben; dieſe Einrichtung würde alle Vortheile einer fixen Beſoldungsweiſe darbieten, da⸗ gegen die Nachtheile derſelben vermeiden.
Allein deſſenungeachtet bleiben hierbei noch immer einige Anſtände.
Einmal nämlich ſind die einzelen akademiſchen Vorleſungen nach dem zu denſelben erforderlichen Aufwande von Gelehrſam⸗ keit, nach der größeren oder geringeren Ausdehnung der dazu nöthigen Studien und Vorbereitungen und ebenſo nach dem Maße der geiſtigen und körperlichen Anſtrengungen, denen der Docent ſich dabei unterziehen muß, ſehr verſchieden unter ſich.— Wer z. B. orientaliſche Sprachen lehrt, bedarf viel langwierigere und mühſeligere Vorſtudien und eine viel größere Menge gelehr⸗ ten Materials, als wer etwa Botanik, Katechetik oder Moral vorträgt; ebenſo wer die ſchriftlichen Arbeiten im philologiſchen Seminar zu leiten hat, wer mit den Studenten der Forſtwiſſen⸗ ſchaft praktiſche Uebungen im Walde anſtellen, oder die Verſuche der jungen Mediciner in Hospitälern und Entbindungsanſtalten
*) Wenn von 500 Studirenden jeder wöchentlich 24 Stunden beſucht, ſo ergibt ſich eine Summe von 12,000 wöchentlichen Vorleſungs⸗ ſtunden für ſämmtliche Studirende; eine Zahl, die der obigen bei⸗ nahe gleich iſt.


