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sogenannien praclischen Disciplinen, bei ihrer im Unterrichte nõthig gewordenen mehrfachen Vertretung, weil eher diese benachüheiligt hat, als die sogenannten mehr theoretischen Disciplinen; dals sich daher in dem Reglement ein grolser Fehler entwickeln würde, wenn man der durch eigensüchlige Zwecke erreglen Anforde- rung zu einer Abänderung Folge geben wollte.
Sind aber auf solche Weise die Factoren, aus welchen die Schlufscensur gebildet wird, richtig gestellt, so geht daraus für jeden logisch Denkenden mit Nothwendigkeit hervor, dafs auch diese Schluſscensur der ganz vollkommen gerechle und richlige Ausdruck für die Oualification des Candidalen seyn muſs. Ich habe mehreremale erfahren, dals auch durchaus wohlwollende Beurtheiler der Prüfungsordnung, bei erster Betrachlnahme der- selben, Bedenklichkeiten über die rechte und gerechle Anord- nung dieser Abstimmungsweise und der Gewinnung der Schluls- censur hegten. Sie hatten sich einen oder den andern Fall gedacht, in welchem, wie sie glaubten, nach dem Verfahren des Reglements ein unrichliges Resultat herauskommen würde. Allein bei näherer Beleuchtung überzeugten sie sich, dafs, wenn man nicht ganz unvernünflige und delshalb fast ohnmög- liche Voraussetzungen machte, durch das Reglement sich die ganz richtigen Correcturen aller Einseitigkeiten von selbst enl- wickellen und das sich ergebende Resullat als das ganz richlige erkannt werden mufsle. Einseitigkeiten, wie sie sonst fast bei jedein Examen vorkommen und sich aus irgend einer Conniven⸗ zu entwicklen pflegen, werden freilich nicht so leicht mehr möglich seyn. Es wird nicht mehr möglich seyn, unter Ver- nachlässigung aller Vorstudien durch eifrigen Besuch der Klini- ken, dennoch ein sehr günsliges Resullat des Examens zu erzielen. Es wird ebenso wenig möglich seyn, dafs ein Can- didat, weil er an der Praxis kein Interesse findet, durch vor- zugsweise Bearbeitung eines der naturwissenschaftlichen Fächer, oder der Anatomie und Physiologie, sich dennoch nicht nur durch das Examen durchhelfen, sondern selbst eine gute Censur erhalten kann. Alles Dieses wird ohnmöglich seyn und für den, der gut bestehen will, wirklich auch eine gleichmälsig eifrige Betreibung aller Fächer erforderlich seyn. Und dieses betrachte ich auch als Ziel und Zweck academischer Studien, so sehr
sich auch 8i werden und lch ſind Einzelcensun fehll, glück ergänzl wol nämlich der Dieses halte lich hat es diesen Ein- noch Lücken hewandert werthe und dieser Bezi Examinand minator, v heurtheilt eine Sehr Insinuation Votum offi der Abstim censur noc cultät an E tors einer Oeffendlichh rechtigkeit leh wil mals darauf eine directe sich einen liefert eige die daselhs dureh gar lesungen vA neun Jahre Vorlesungen
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