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den vollkommen reif und befähigt, und ist er es nicht, so ist er ein Simpel, aus welchem auf keine Weise Etwas wird. Man biete ihm daher nur möglichst vollständig den Rath und die Mittel, wie er am zweckmäſsigsten zu verfahren habe, sein Ziel zu erreichen. Man gebe ihm einen Studienplan in die Hand, der ihm die zweckmälsigste Reihenfolge und Auswahl seiner Studien ohne Rücksicht auf irgend eine Persönlichkeit der Universität und ohne Zwang an die Hand giebt; die Professoren seyen bereit, ihm mit gutem Rath ohne eigennützige Nebenzwecke beizustehen; der Staat sorge für gute Besetzung der Lehrstühle und hinreichende Ausrüstung der Lehranstalten, und die Profes- soren erfüllen gewissenbaft ihre Lehrpflichten— dann kann jedes, anch das zärllichste Gewissen sich beruhigen, wenn das Ziel doch verfehlt wird, und der junge Mann zu Grunde geht. Aus diesem wird auf keine Weise etwas, und wenn man ihn auch mit einem Pedellen in die Vorlesungen schickt!—
Ich sage also die Erfahrung spricht gegen die Zweckmälsig- keit des Studienzwanges, und er ist unnöthig. Ich sage aber ferner er ist in Beziehung auf den Mediciner ohnmöglich und ich glaube nicht fehl zu gehen, wenn ich sage, dafs diese Ein- sicht der Ohnmöglichkeit zu allererst den Entschluſs der Facultät herbeiführte, denselben ganz über Bord zu werfen. So viel steht hier einmal zunächst fest, daſs bis jetzt kein Studienplan für Mediciner besteht, welchen als unabänderliche Norm aufzu- stellen, irgend eine Facultät in sich, oder irgend zwei Facultäten einig wären. An jedem wird man hier das, dort jenes auszu- setzen finden, hier wird man eine Disciplin vermissen, dort eine für überflüssig hallen, Diesem wird diese, dem Anderen jene Anordnungsweise der Vorlesungen verkehrt und verderblich scheinen. Ich will von unserem hiesigen berufenen Studienplan gar nicht sprechen; der, obgleich ganz allein von der Facultät selbst aufgestellt, dennoch alsbald von ihr als so unausführbar und unzweckmälsig erkannt wurde, dals er in der That nie zur Anwendung kam. Ich will auf einen medicinischen Studienplan verweisen, der von einem Manne entworfen wurde, der im Besitz der allseitigsten Sachkenninifs sich befand, ohne alles persönliche und Localinteresse den gröſstmöglichsten Wirkungs- kreis im Auge hatte, und den allerbesten Willen hinzubrachte,


