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Erwiederungen auf die Bemerkungen des Herrn Geh. Raths Dr. A.A.E. Schleiermacher über den Studienplan für die Großh. Hess. Landes-Universität zu Gießen / von einigen Professoren derselben
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Mathematik befördert werden ſollten. Unterſchiede dieſer Art fin⸗ den wohl Statt, ſie ſind aber nicht ſehr weſentlich, und dadurch begründet, daß die Verordnung des Finanzminiſteriums von dem 7ten April 1832 für Cameraliſten und Techniker als Anhalt⸗ punkt dienen mußte, und daß der künftige Lehrer der Mathe⸗ matik das Studium derſelben und deren verwandten Wiſſenſchaf⸗ ten gewiß in einer größeren Ausdehnung aufzugreifen hat, als derjenige, welchem die Mathematik nur Hülſswiſſenſchaft iſt; ſo iſt jenem eine allgemeine Kenntniß der Geſchichte der Mathe⸗ matik unumgänglich, denn wer ſpäter ſelbſt verſuchen ſoll, das Feld ſeiner Wiſſenſchaft anzubauen, und nach Kräften zu erwei⸗ tern, muß auf jeden Fall mit der Geſchichte der vorhergehenden Beſtrebungen des menſchlichen Geiſtes vertraut ſeyn. Dem aca⸗ demiſchen Docenten läßt ſich aber doch ſoviel Einſicht zutrauen, daß er die Ausdehnung ſeines Vortrages über die Geſchichte der Mathematik zu ermeſſen im Stande ſey.

Dr. H. Umpfenbhach.

Ueber

3. Bezy

durch den dem Beſtel diſchen St über Univ derſelben dieſe Verp Irriſten( hören kön Gymnaſia gemeinen die evange leute, jen cultät, die Prifungs Geſchichte der früher ligen, ſe er gleichw hierzu ve in Bezu g Grunde! lehrer, d

kennt und