Uni⸗
daß Stu⸗ ichen angel
mder ſchie⸗ her, elche maße aner⸗ uguſt den Vor⸗ der s der ſcher f die darin Ge⸗ ziſſen⸗ o wie Ma⸗
deten
fitäten e rebus d'oeil PAlle-
phalie
——
Menſchen zu wiſſen nöthig, dieſe bei jeder theologiſchen, juriſtiſchen und mediziniſchen Prüufung zu unterſtellen ſeyen, und darum zwar keinen Pruͤfungsgegenſtand aus⸗ machen, ſondern es genugen ſolle, daß der Examinand vor ſeiner Prüfung die Zeugniſſe uͤber den Beſuch dieſer Collegien vorlege.
Fragt man, inwiefern die früher gegen einen Stu⸗ dienplan erhobenen Anſtände gegründet waren, ſo zeigt ſich, daß man nicht blos zwei ganz verſchiedene Dinge, allgemein wiſſenſchaftliche Vorbereitung zu den Fachſtu⸗ dien und Studienplan mit einander identificirte, und gegen das eine und andere Einwendungen erhob, die ganz unſtatthaft waren, ſondern auch in den fraglichen Maßregeln Einrichtungen katholiſcher Univerſitäten gewahrte, welche in der beabſichtigten Weiſe bis dahin weder bei katholiſchen noch proteſtantiſchen Univerſitäten in Uebung geweſen, in Würzburg und Landshut zuerſt in Anwendung gebracht waren, und wo alſo nicht von katholiſchen weltlichen Regierungen Einrichtungen pro⸗ teſtantiſcher Akademieen nachgeahmt, ſondern eben eine neue Maßregel in Ausfüͤhrung gebracht wurde. Daß dieſe Maßregel an und für ſich aber nichts in der Art mit dem Katholicismus Zuſammenhängendes enthält, welches den proteſtantiſchen Geiſt einer Univerſität ge— fahrden könnte, geht wohl ſelbſt fur denjenigen, der hier ein ſelbſtſtändiges Urtheil unbefangen nicht zu fällen ver⸗ mag, zur Genüge daraus hervor, daß die oben erwähn⸗ ten Schriftſteller, Schleiermacher, Tittmann und Wachler, proteſtantiſch theologiſche Profeſſoren waren, und Villers, der mit aächter Humanität in Deutſchlands Intereſſe, wie ſchon mehrmals, ſo wieder hier, die Feder zur Belehrung ſeiner Landsleute, der Franzoſen, ergriff, gerade über Univerſitäten im pro⸗ teſtantiſchen Deutſchland ſich verbreitet, ſo wie Wachler ſeine Aphorismen im Jahre 1802 mit Bezub


