Jahrgang 
1902
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persönlichen Object ausgestattet sein? Ganz zu schweigen davon, dass die Bedeutungkitzeln, für das Verbum wenigstens, sonst nicht bezeugt ist. Auch bleibt dabei unerledigt der doch sehr auf- fallende Ubelstand, dass rozrstνοι Kein Objekt hat. Denn wenn Rieckher übersetzteinen Menschen tötet, so ist das eigenmächtige Ergänzung. Wenn man nun, noch in dem nämlichen Gedankenzuge, einige Zeilen weiter unten wiederholt liest νααmho¶⁶ /71, so liegt es sehr nahe, dies auch hier als das Ursprüngliche anzunehmen(um die Verschreibung begeiflich zu finden, stelle man 1IM! genau über BIMI). Dann führt einige UÜberlegung weiter darauf, νό ν ijn νααἀαάφςνε oder vielmehr Cnpkdo o umzuwandeln, womit αroæreiνοe, sofort sein sachgemässes Object erhält, nach dem es sich offenbar sehnt. So erhalten wir folgenden, nicht gar so kindischen(wie bei Rieckher), sondern, wie ich glaube, dem ganzen Gedankengang entsprechenden Sinn:Denn wenn er, um nicht von Schmerz gepeinigt zu werden, einen, der ihn befühlt(z. B. einen Arzt, der ihm ein Geschwür oder eine Wunde untersucht) tötete, so würde es lächerlich von ihm sein zu glauben, er habe das ge- zwungen vollbracht. Von einem gezwungenen Handeln zu reden, dazu müsste, wie weiter ausgeführt wird, der Schmerz weit grösser sein.

Mit dieser Ausführung ist der Excurs über Gi und edes½᷑άηφmά᷑(1224 8 1225 35) beendet und die Untersuchung knüpft min wieder an 1224 5 an. Es bleibt nämlich, nachdem die Erklärungs- versuche des dνιι⁶πWRVSdurch oeεs und durch rooαukοsoνες sich micht als zutreffend erwiesen haben, noch übrig, es durch die Beziehung auf die d ανοιιαα zu erklären:

1225 36 S/rs, ds vodr eNee 16400, 0OdTs 2 008Se, OuTs 77 7T00ο⁶σ ά τ ⁵ο⁵⁵σο ̈ρστ 701rν ⁴ισασαασα τ⁴(So die Hss.) zuν τν Ʒ‿τοιαν Vielmehr Qαœeπ mmτιοσων wie der Sinn und die vorhergehenden Dative, auch die Vergleichung von 1224 6 f. zeigen. Nicht das Gebiet des Denkens gilt es hier zu begrenzen, sondern vermittelst dieses Gebietes das dιρσον zu bestimmen. Deshalb führt auch Spengels Vorschlag 1 für zA nur von dem Ziel ab. In der Stelle M. M. 1188 26. auf die sich Sbengel beruft, liegt die Sache, schon grammatisch genommen, anders.

Der folgende Abschnitt untersucht den Begriff roosois und grenzt ihn gegen verwandte Be- griffe ab, wie z. B. gegen den Begriff der Solνο und der d6.

Da sie weder dοcæ noch Soν ist, so kann sie auch nicht beides zusammen sein. Aber sie ist doch mit beiden eng verwandt. Sie hat nämlich beide in einer bestimmten Form zur Voraus- setzung. Das soll offenbar(in Übereinstimmung mit 12272 3 5 190εκα ιιοπε mt˙⁷ 3004 ⁷G1 onrs 96Sc 80r7, 97A, ,¶mϑsc e 2uενιGσεςιεε drœν ιẽqsKfx³=üt /J5 S0Aeνσσα νασ σπσα⁴ισι der Satz besagen:

1226 b 2 Frrs.?0) n, oors 06œ Oure S00Anie SGr, r90⁴αοεσς, νπινν⁴ς oεπτεον, 0' dνιρ (eSσρράκ⁸ αο ττοοειειταιι μινsισισειε dmε ε ττοmτενινν εαᷣν sννοντν) ds νκοον α. Aνρα ςρ rrdoxer τν ττοαοαοννμενν αντε. Aber der Schluss ist doch nur dann bündig, wenn in den Prä- missen nicht bloss die Verschiedenheit der 7r00˙ von dοε᷑ und Sννϋ kihervorgehoben wird, sondern auch ihre Verwandtschaft(wohlverstanden nichtIdentität) mit denselben. Dies wird aber erreicht, wenn man mit leichtester Anderung, die uns zugleich weiterer Eingriffe in den Text, wie sie andere vorgenommen haben, vollständig überhebt, schreibt àG[σένατεοον und diese Worte paren- thetisch nimmt:da Frooioeołννo weder dοενe noch Soισε ist, in gewisser Weise(εσα σ ᷣ⁸⁷) aber doch jedes von beiden, anderseits auch nicht beides zusammen, so ist sie zu betrachten wie(e) etwas aus beiden Stammendes. Das Gτι ν& steht gewöhnlich und sehr häufig, bei Aristoteles sowohl wie bei Eudemos(cf. 1228 5 27 u. ö.), in ausdrücklichem Gegensatz zu emmμμνιν(ς, doch findet es sich

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