2 Sinn. Man denkt zunächst etwa an αειιεέι⁶σσ, doch weist das folgende rooinσν νάαά deutlich hin auf r ꝑαωά., das sich auch paläographisch empflehlt, indem 0 aus O entstanden ist.
Ibd. II, 374 f.(166, 9 ff. W.). Ein Stück aus der nicht uninteressanten Schrift des Porphyrius neον roë ⁸— †μυνννꝙ As0dorα ετν 2ν ππἀoτυ σνε△ονττάν ⁵εεονντιυν sdονπυυ, v un sis zuzicν dvnεενυνοέκ τι ασαα zoεs Siots 0 8 Tic 1εεεμιασαιν*h ac‿ςσα ν νπαά‿εο. Für ob ist hier gewiss ods zu schreiben, das zugleich paläographisch am nächsten liegt. Es ist ja nicht bloss ein Leben, um das es sich handelt; die Wahl wiederholt sich oft. Derselbe handschriftliche Fehler in ähnlicher Ver- bindung liegt bald darauf vor p. 170, 3 W., wo Wachsmuth ganz richtig für Sious..... dᷣπαα⁴αοινιυοι in den Text gesetzt hat ααοννοus.
Ibd. II, 388(170, 16 W.). Aid vi oby ev m* απ õMVU ανρα ρeε au 2ieν svνdᷣα ε-εene ncuν*h acν τονοο dνsc a. ¹. 1. Hier liegt kein Grund vor, das r⁴⁴ο dνoεα zu verdächtigen. Porphyrius sagt ganz richtig:„In dem nämlichen Augenblick wird nicht nur ein Hund geboren und ein Mann und ein Weib(also Angehörige verschiedener Gattungen), sondern auch viele Exem- plare derselben Gattung, Z. B. viele Männer zugleich“, sie müssen also mit dem nämlichen Horos- kop auch ganz die nämlichen Schicksale haben. Wichtiger und schwieriger ist die folgende Stelle:
Ibd. II, 388(170, 24 ff. W.): Enautu d εν 21οοα εέο τν glg ro vij sa*vis drondrνν Tνιον sεoεεν rον τοιντον iν 1 dει 0s τν εμσυτ⁴‿ eαάέαον Jνοναμενν, dο dνν⁊ õΤvr ˖drd aiνoννμν*ᷣ aα 1eς τν vuds 96G 11vA&& 10» dsurεεσ iν or*⁷ d⁴ο—πναι mεεοοσw ⁵⁷ σας Toust ois Jsοανμηνμιν ννο Es pandelt sich, wie in der vorigen Stelle, um Horoskopstellung und Be- seitigung von Einwänden gegen diese astrologische Lehre. Ein Haupteinwand aber war der hier erörterte: es müssten nach dieser Lebre doch alle zu gleicher Zeit Geborenen auch ganz das nämliche Schicksal haben. Ob in unsern Worten mit Wachsmuth nach ε eine Lücke anzunehmen sei, lasse ich dahingestellt. Zur Not kommt man auch mit eEw aus, sc. soci:„Das Los ist heraus, ehe die Betreffenden ihre Herabfahrt nach der Erde, d. i. nach der sublunarischen Welt angetreten haben.“ Aber das ist sicher, dass Wachsmuth dem Text und dem Sinne Gewalt anthut, wenn er, nach M18ᷣέαρ stark interpungierend, fortfährt: 105 COs T⁴.⁵αοω εioον 1 ι˙(£οdos. Auch die zweite und dritte Herabfahrt geht ja durch die sieben Sphären. Diese Herabfahrt ist also nichts bloss dem ersten Leben Eigentümliches. Es ist weiter zu beachten, dass es sich hier eigentlich nicht um die ιινμεμοο, um den ganzen Verlauf des Lebens, wie p. 165, 10, handelt, sondern um den Austritt aus dem Jenseits in das Diesseits durch die Durchgangspforte der sieben Sphären, also genau genommen 2060«, nicht dεαεμοdoc. Ganz unklar ferner bleibt das r0⁸ ανναςα und einiges andere. Man prüfe folgende Gestaltung der Worte: nerro.U... M14Gν 1ον πντο ν˙u 11 ,8 5000⸗ O ̈νo‿m᷑ο⁊Tw 1-†Gαι ᴵp fiνονμν̈ ν, dAdος d³ εάαννανς(so mit W.) 2ν οωιιμιέεμν, 2&ν 12 οϑ υμιαμα τποοει‿νια‿ςσασ (oder auch rooreivouναρ) ²ννν deννέοπσν ⁸iνν 0r„ doicc e. 1. 4. Der Durchgang durch die sieben Sphären, der auf die verschiedenen Seelen verschieden wirkt, und schon die Neigungen des künf- tigen(zweiten) Lebens in Aussicht stellt(Toozstvernn= proponere, ostendere, portendere), lässt die gleichzeitig hinabfahrenden Seelen das in den Sternen Geschriebene auf verschiedene Weise lesen und auf sich einwirken. Die Worte zoı‿ ττοσαεον ον hängen entweder von zꝛ ab, oder, wenn man lieber will, von alsoos.— Uber Erziehung handelt, in einer etwas an Platons Protagoras(325 D) erinnernden Weise, der folgende Auszug aus Jamblichus:
Ibd. II, 234, 24 ff. W.: usrd ds αννα Troocrmωάμανα νσ„ouνεενμ‿, uuιν εν bντα vole
2. 2. 5.. 5 8 6 266„ 2 246„ 6*αασ, εν⁴ασ ẽ υmναď dsναμιμάνꝙτ τwQṽ τιποτοεια πιαάνιεεα⁵ε˙να, ioy 10„ g œ ποπτπει„d dsεε τ


