Jahrgang 
1901
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21

uεσmτασουέινται mπι ο⁶οσν τι 70 όσ?2 5. ά☛ινμέρεονι ται jτs 10 zoααντα συηνμρμεᷣεειυeν αάoε 2wαομεμε τν τυο ⁴ετευιον A6-ν συάνπαννοεέμνννν, oOlov 105O⁵μονεέεωνντνη 61αόσχ⁴ οα. Es sollen kurze Worte sein, die den Knaben zur Warnung zugerufen werden. Damit steht das auch an sich unverständliche: r0⁷⁶ν τ. 45r0o» wenig in Einklang. Man hat daraus unter Streichung von ²ετοονQ und Anderung des doνσαστον in dεισνποων gemacht: 016 1⁴ dοισσν ⁸ιν ein sehr fades Mahnwort, oder eigentlich gar keines. Zudem verstösst dieseKorrektur gegen eine sehr alte Regel, die an- gewendet auf unsern Fall so lautet: es wird sich mancher Schreiber finden, der aus einem d⁴σαισσων seiner Vorlage verschentlich ein aσισνσοων macht, nicht leicht aber einer, der umgekehrt aus einem ursprünglichen ασισ machen wird ein doοοιισιαο. Und schliesslich, wie soll uετ⁵εον in den Text hereingeschneit sein? Das beliebte Streichen von Sätzen und Worten ist allerdings recht billig und bequem, aber oft nur ein Zeichen eigener Gedankenlosigkeit. Schreibt man 5vI 10 ³⁵το Gνν m⁴αειντοων, so bekommt man genau Was man braucht und hält überdies Frieden mit der Hand- schrift.Einem, der sich ins Unbegrenzte verliert(kein Mass und Ziel in seinem Thun beobachtet), ruft der Erzieher zu: es giebt ein Mass! Der Dativ TOονννο steht unter der Herrschaft des raeexdusva, man kann dabei aber auch auf 7r9 ☛ο% α αmπτοανσσ.. 5 ν9 zurückgreifen.

Ibd. II, 238, 16 ff. W.: Hvyrα ενvdoο οωα0uευν νουιυ τεετασαι τ Gdνννοωσκεεαα ⁵ερσσα τι σ 20 ν dν⁴⁶ϑρ ν ε»υναυυηηα ν ταάα ο⁶⁸εν dαοπανησιαν εεÆ᷑ dvd,νν τ ετο 0G⁷ ÿ⁴ Srruuν⁶εειιτεεα τσ ⁶έν Tde I ε‿σε, ⁴ν ε v⁷0s e Ʒ τ εεmν ⁴ανοεα αα‿εετιασαι, τ e νυνανεα. Für das sinnlose 1 schreibt Wachsmuth 2vοα*, wogegen ebenso sehr die Hss. protestiert, wie die Fassung des folgenden, mit dem 1 ⁴μκν, 1. Da es sich hier um Feststellung einer sehr einleuchtenden Wahr- heit handelt, so könnte man an denken, doch scheint die Stellung an der Spitze des Satzes nicht recht mit dem Sprachgebrauch im Einklang. Ich meine daher, dass es heissen muss α0,I Äf d. Diese Form der Rede drückt mit etwas ironischer Färbung die subjektive Gewissheit der Behauptung aus. cf. Plato Gorg. 462 E: 1 G³Gρ οισ⁶εεεο τᷣυη ⁴ιες sims. Krüger Gr. 54, 8, 13.

Ibd. II, 243, 17 W. Kaòν.... Gcι⁴&iνι Asενεκ. Die Lücke von etwa acht Buchstaben wird am passendsten so ausgefüllt: Coia wse* Gruiud eius, Asyeww. vgl. p. 246, 7 Olxy d⁴ s Tευιυτ r06 6 ν μαάσια τ εœάvνα u. ö.

Ibd. II, 244, 21 W.: Touro d ανς xuεννν, 6u τα τ6G ʃ 0ον οννm εκν μ⁶εραςσ IrOGνο Sqrsrn 2 GxοmQκακν oᷓAnα 16GOvT. τας, d60 10&μοσοmσρςσν εσιι, τνά̈ανν ε od¹, Hier hat Wachsmuth das ungehörige 7r0ĩεον mit Cobet gestrichen. Man soll nicht streichen, ohne anzu- geben, wie das zu Streichende in den Text gekommen. Sonst soll man anders helfen. Ich meine, dies diσ αι τ τον% verdankt seinen Ursprung einem ursprünglichen vi moQ σ cf. Plat. Phil. 34 E Oοο ν ποπννσ 1αανισ⁶ον ⁸ειναωνυυs. V. z. Ibd. 38 C zi Tolν do' 2νν τ παα τ 105,99 SGεα⁴eeα †œ⸗rd‿svoy; Ibd. 52 D vi TOνν G⅜ον εισς Soνlusvog, Theaet. 181 C 7O76 Tl Tor⁹⁸

doæ Aᷣοvεes£σμα σͥ πάα̈νναιαα uννενσσι;