Jahrgang 
1901
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Kenners des Griechischen ungewöhnlichen und gesuchten Ausdruck an die Stelle des üblichen. Das ist es denn auch, was der unbefangene Leser hier zu finden erwarten wird und auch findet, sobald er für zεlνxotg einsetzt das paläographisch so naheliegende 2ᷣν¶ ος Denn Jeærizöy ist das, ‚was dem gemeinen Sprachgebrauch entspricht'. Also:es kommt ganz auf eins hinaus mit dem was der gemeinen Sprechweise angepasst ist. Die hier vorliegende Bedeutung des Adjektivs lewriναoν, be- kannt aus Aristoteles' Poetik und Rhetorik, tritt besonders klar hervor aus Ps. Demosth. Erot. p. 1401, 19: z0c leærνοςα 1eνν 1ν̈ dndᷣᷣ 2 εος di ν εα rον πάααεν τł imνο rrosεr τε οσςς Ʒοι ıqcłis Asie TOuνον⅔ τεmμμ̈νον ττοννπυινα α Ʒuνιτς dοσνμετε Gννκεεσσσ.

Ibd. II, 68(p. 49, 25 f. W.). 710 ds vys 7r4υρν ον τννοο od ττο⁴οεν. So Wachsmuth mit Heeren, ohne Not, ja wider den Zusammenhang. Denn erst im folgenden wird mit den Worten œu ⸗τm u0 Trouνα⁴iαeν£ςε τκνέ́ ⁶ι τ 1*ιο x. z. 4. der Gedanke ausgeführt, dass und warum Platon bei aller Mannigfaltigkeit des Ausdrucks sich sachlich doch gleich bleibe. Hier wird einfach die Thatsache des olνςevoy festgestellt. Es hat also sein Bewenden bei der Überlieferung, die alles sagt, was hierher gehört, nämlich:das Mannigfaltige im Ausdruck ist eben dem Platon eigentümlich.

Ibd. II, 236(p. 113, 12 ff. W.). Tivsoϑαα ds αν ᷣνιτα eναια σωσν οονονασσι νάαά το Troπνς oονονοα οdε d9sμεμννννv ειmνοο OdTrse vO2ες̈☚εινm1/άMR õ wW96q61.soy 2y werne w6v Sv 1 4sO. 1 dεα ν ντπα, d τ μ zνοvre α τπσπσενναι ν xντ So die Hss. Die vielbehandelten Worte von oure voie ab kommen in Ordung durch folgende, den Hss. ziemlich treu bleibende Fassung: ouze vSo, TO1S4 SouAdενον εέeφά τιυνι τιν εν τνᷣ Sοϑσα ⁴τε 5ντνα. z. 4.:Es giebt einen noch, so zu sagen, latenten Weisen, der anfangs nach nichts strebt und nichts ändern will in dem, was zum Gebiet des Wollens gehört: er befindet sich noch im Zustand des Laien, weil er über alles Nötige verfügt, ohne dabei doch näher zu prüfen. Zu vscrsçitety sy ive vgl. Plato Legg. VII, 798 C und zu εν τ m Sενεᷣαι II, 162(p. 87, 5 Wachsm.) ϑeακνοα τi τ̈ν ⁸ενν½τσά ποeενν.

Ibd. II, 324(148, 15 W.) zœò mαορ αάσs αē doydœ‿ν siuα νοι τν oνπον εœꝭ οσςτοαας œ mH½‿μxdœe. Der Gedanke ist klar: Das Haus bietet im kleinen das Vorbild für alle staatlichen Verfassungsformen. Der Wortlaut scheint mir in Ordnung zu kommen, wenn man zwischen slwœer und ITreo*h ein α einschiebt, cf. 150, 13: 10 deοαντινν ταν τρμι mοοmτw.

Ibd. II, 350(158, 7 f. W.) zœν voνo dνααοαρννα αάτον(sc. x Aναισσσ) Srroimdsv sic 10 Ggαe α̃ αχν⁶ ν Oοανν lαummuo⁸ſm ευνέᷣνα οαντιααν τν τπιοαασφmάενέμ⁵εμνν v60v, G r0 9s0ν υντα So die Hss. Das Stück ist ein Auszug aus einer ethischen Schrift eines späten Pythagoreers. Der letzte Teil dürfte zu schreiben sein: zur αχ τ οαστυιν⁶ν αα‿ 5νm̈νννο.... d?TG.³. Und anderseits pflanzte ihm(die Gottheit) die Denkkraft ein und das dem entsprechende Auge, den sogenannten voög Ich sehe keinen Grund, das vocwiéy der Hss. aufzugeben, denn es scheint mir weit mehr dem Sinne zu entsprechen, als das dafür eingesetzte»oαrν. Dagegen scheint mir der bildliche Gebrauch des öumug für den»obc darauf hinzuweisen, dass man doch gut thut, für dνα ρσφͥσασοντα mit Gaisford dαναςσννα zu schreiben. cf. Plat. Crat. 399 C.

Ibd. II, 358(160, 26 ff. W.). Ein Stück aus Hermes Trism.: EÆel roiννν εναμτν ⁴ασωμαμαν ο ovoiα αeouαs sGτι½oμσσO vομαιν-ν, αν⁶ο oἀe zurd arrd zdu α‿αας ενεέν, de roëro esαανᷣαμεν̈νν œαννιτνο oux dorrsrad, aga ‿εαεσα oð² 10 Oνιο α τον τππσσυι ο ϑον§dνοτπαον AGyv, rrooindoe œl εον% τν 16ν d σαννεᷣraeνςᷣ αi otc yiνομένμνο. Hier giebt αοααειιαα keinen

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