Jahrgang 
1901
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pendiöse Schreibung von ouoæyòs erinnert. cf. Diels Doxogr. p. 11, wo ovpovg für ouokoic erwähnt wird. Weiterer Beispiele bedarf es nicht, da die Sache zu bekannt ist.

Olemens Alex. Paed. II, 12, 121* d' Aor* α§σĩ(-Gᷣ0O rον σαανιοο τμωαηαννενισ aus einem Dichter citiert. Kock im Hermes XXI p. 378 vermutet für die hervorgehobenen verdorbenen Worte nicht eben glücklich πταααιον σνμμασαυσοs. Weit mehr scheint dem Sinn und der Uberliefe- rung zu entsprechen duνα a2νιιον doeQ ‚auch aus dem(durch den) verhüllten Körper giebt sich die Tugend zu erkennen'.

Eusebius Praep. evang. XIV, 5(728e p. 265, 24 Dind.) no2 ιμνντιινꝙοντυπν τπσοωπτναιεοοων raæν 2rc.0 o dnd rod⁴τονςι αέmCæναννe dοανmσsοαεα odν⁸ rous, idig uy Aeiorurros, idig d 8 Avriορενς, zu ανάν idi ot Mejcοꝶν τıꝙ Esιαοο, si ονε⁸ A³μοο μτd ourov. Grον, dru dsods ⁴νεέναμέμννο Xoιοανεο εαι σdέ⁴οασοονννοs adrotg ν orc r000 1*νονιασe ε⁴oοτ Ouνμο, oi diοσάeνυε 1051O0 ν*voνν, ovro ds lεεiν τπτα̈ντπα aντdv sinj ad d vi⁸ vixο diei rοοοσυνιννιέο d⁴dots d⁴d⁸ rie, ömνς τππνέμ Es werden hier drei Schulen genannt, die in Sokrates ihren Ahnherrn haben(denn die Eretrier werden nur als Anhang der Megariker genannt). Darauf beziehen sich offenbar die zoeis dsous, nur dass eben diese deutliche Beziehung die Vermu- tung nahelegt, dass an Stelle des unverständlichen 9sotc treten muss ε⁴οοισ ‚drei Gesellschaften'. Gerade das ist der passende Ausdruck für den Ursprung und die erste Gestalt der drei Schulen.

Proclus in Plat. Rpl. p. 43, 29 Schoell d öο εν τοι, 6Gα ιέικνυυνεν ρεεςσνν⁶αιε, Tyοα τοιεμι ααιπηιιστοντσ*⁹⁶⁶ο πöm⁊ο, αν εμααασige 11¹doν suεᷣοενέκιασν rijc ꝙoviοσεοισ. Für das sinnlose x reirw wird es heissen müssen ννιωνν. Der Verstand sondert(wählt) aus der(vorher beschriebenen) Verbindung von sumsioic und οοννουισ das aus, was die&σνσσ erkannt hat.

Stobaeus Ecl. eth. II, 56(p. 45 f. Wachsm.) Die Erörterung des für die Ethik grundlegenden Begriffes des 1έ‿ος bietet dem Verf. Anlass zu einer Zusammenstellung der mannigfachen Bedeu- tungen des Wortes zε⁴2os, die es neben der ethischen Bedeutung hat. Da heisst es: zε⁴ FƷε ε‿ ονντυα ανι απ ετ⁵ιτειέινν dꝓσνα, rd εᷣν‿αeεdοiν ei rioο. Hier hat das i zıν½αοο Anstoss erregt und ist in 2.οοο umgewandelt worden. Mit Unrecht. Wollte man ändern, so läge es zudem viel näher, hinter doοναi stärker zu interpungieren und in den Worten a xεα*. r. 4. eine weitere und zwar militärische Bedeutung des Wortes zu sehen, wie sie ahnlich die dann folgende Homerstelle zeigt. Es wäre dann zu schreiben τια asdιοiον στᷣ νοι(die Reihen oder Glieder des Heeres). Allein, es bedarf durchaus keiner Anderung. Denn ei zνν besagt hier, dem Zusammenhang wie dem Sprachgebrauch gleich angemessen, ganz dasselbe wie unserbeispielsweise. Es dient zur Erläuterung der vorhergehenden Behauptung.

Ibd. II, 62(p. 48, 9 W). Nachdem die edxοic der gewöhnlichen Auffassung zufolge(uννν 2ddαμνον̈ν συννουννυμεμνν τέιε 16†νσ. 1. J.) als 1ε6ος genannt ist, heisst es: εέeν ε νι AAαναςιτια*ταάχαα τ μ̈ά̈εoνς Ejv, zis rαντι συνρ⁵εα ιοτιινο*εα. Es liegt am Tage, dass coĩc wsldexorc hier unerträglich ist. Useners Vorschlag irrt weit von den überlieferten Zügen der Handschrift ab, und wenn Wachsmuth mit z0¾ε Aπνς helfen zu können meint, so ist auch diese Auskunft, sowohl paläographisch genommen, wie dem Sinne nach, wenig befriedigend. Die Sache liegt so: wenn einige das zᷣ2oc nicht als 2u⁴αe⁷ονik, sondern als ααeεοπσ bezeichnen, so sagen diese im Grunde ganz dasselbe, wie die, welche sich des landläufigen Wortes sidaνμοωvic be- dienen. Sie setzen nur einen für das Ohr des alten Griechen ebenso wie für das des heutigen