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Keine Kunst(denn zu oddeuia ist aus dem Vorhergehenden selbstverständlich zéxvn hinzu zu denken) vermag, soweit es auf Erjagen und Habhaftwerden ankommt, mehr als die Jagdkunst selbst’. Dagegen ist in Beziehung auf die Verwendung des Erjagten die Jagdkunst nicht zuständig. Damit ist alles klar gesagt, was der Zusammenhang fordert. Zu gov mit dem Infin. vergl. Theaet. 145 A 600» p us sidsναν Prot. 334 C dGον νον ν ³ϑυσνεεειεασ zuιαισεσασ. Soph. 00 150 do dsaadoœhi. Thuc. 3, 49, 4. 6, 25, 2. Plut. Demetr. 913 B und Kühner gr. Gr.§ 585 Anm. 3. Der Einschub des erklärt sich sehr leicht nach ére ℳεον. Vielleicht ist aber auch, wie sonst häufig, auf mehr mechanischem Wege entstanden. Es kann seinen Ursprung dem N von soxw ver- danken. Unmöxglich wäre es übrigens nicht, dass soνιν aus ursprünglichem soνν εέω entstanden ist. Doch darüber lässt sich nichts Sicheres sagen.
Phaedr. 228 B dnavriααᷣςα dε τ νoσονννινιι τεονι dτνν dxoνν, i ν 1G„„9, dra Le⸗ 10„ Gυꝙυαυοωισσωνννυντα, 2α—οdyειν Lεεμιενs dsνμέεέννου s Asrεν 105 16ν 161ονG ε ρασσο, εςσσμεμεεο, de 0) odr Siυνμέμυν εmπν. Das doppelte 76, giebt dem Leser ein Rätsel auf. Streichung des einen von beiden ist freilich bequem. Aber die Übereinstimmung der Hss. und das àέν sprechen gegen die Zulässigkeit dieses beliebten Mittels. Das usy weist hin auf einen Ausdruck des Vertrauens darauf, dass er in Sokrates einen begeisterten Mitschwärmer finden werde, ein Vertrauen, das dann etwas herabgedrückt wird. Es wäre also der Situation ganz entsprechend, wenn man hier läse 118e u?y 16» ‚als er ihn heiter sah, freute er sich“ u. s. W. Zu dodαn mit blossem Accus. des Adjectivs vgl. Xen. An. 3, 1, 36. 2, 16 u. 26. 5, 8, 19. Thuc. 2, 45, 1. 4, 24, 2. 25, 2 u. ö.
Theaet. 198 C H 06» d 1ο⁹οο dριιμο ⁴ν πντέ᷑ ι π mϑιστ˙ε τG% αν αε αο zα τνν 2E G 1 d⁴υιιι ν, Hier fordert der Sinn sowohl wie die grammatische Structur οQ ⸗àƷυπ für Tors x. Denn es wird hier spitzfindig der anscheinende Widerspruch behandelt, in welchem sich der dονιιάννσννος insofern mit sich selbst befindet, als er einerseits alle Zahlen vermöge seiner Wissen- schaft schon kennt, anderseits doch auch im gegebenen Fall noch zählen muss. Seine Wissenschaft müsste ihn ja eigentlich der Mühe des Zählens ganz überheben. Grammatisch aber haben wir ja das klare Object zu dυαιμ in aτ und dddo ν τυν εμ. Also ist dieser Posten schon besetzt. Unsere Lesung beseitigt ohne eigentliche Anderung beide Übelstände. Im Ubrigen scheint mir die Stelle, an der man mehrfach zu ändern gesucht hat, vollkommen in Ordnung. Doch würde eine Kritik dieser Anderungsversuche zu weit führen.
Rpl. 442 B d(Sc. 10 εmπ νυυυννν)*αετον(Sc. r 2†οασισ⁶ν εασ ⁸σ 9 νμοέιμ⁶εςσ‿*⁵μσ⅔ πιμ☚ια2ανςσμσι 16ν Qμεκινιqο Gέιρμμμᷣ εμοιμέμννν ⁷⁴ονέν d αB 70O6νᷣ Jννμέμννονν οννη α τα roν odντν, Aα 2εταοανμασασσσσι Qασι deονεπνν dτινεεεοον eν oν τπσwπνπονꝛνσναηντ ενειι, ed ,uτπαννανσα mτν Siον πάννιων dνακτεεένν.n Am einfachsten heilt man wohl die durch den Druck hervorgehobenen verdorbenen Worte, wenn man dafür schreibt adτπον„νκ ‚über welche zu herrschen dem Geschlechte(cf. 441 D 10 X 5»rν εν ⁶) des eεπνυννναινν nicht zukommt.“ Der Dativ xdr entstand unter dem Einfluss des Dativs vvsa.
Ibd. 507 E 03 G⁶Gμ✕ααc wGcC da‿ idες(die Vulg. mit geringeren Hss. hat ou Gνυηναα dαοα 106) oë 69ννmuσσQασασhQů= ³ v05 d0ι,ͤ-⁰ναφ☚☛α τσ ⁴έ⁴μαιν Euer EeGO», T1uιιιρπαέςις bνυmφν εεᷣνꝓσπησανf sinso drμ τι ◻φσ⁴. Die ersten Dative lassen sich schwer vereinigen mit den folgenden Dativen xα Luych und geben überhaupt keinen klaren Sinn. Daher manche Anderungsvorschläge. Mir scheint der Sinn folgende Schreibung und Interpunction zu fordern: ou Gα.mℳόάκά dρα ³⁶α, 7 100 dJ9 a*α⁶σσ νᷣ. 1.:„Dinge, die schon für sich genommen nicht unbedeutend sind, nämlich der Ge-


