Jahrgang 
1901
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II. Kritische Miscellen.

Platon Lysis 219 C doν ονν odr dvα᷑νκ ³mQτmεεs u ouroςα 1 νναν᷑ςσα)) ⅜φεσννσά εꝓπτi να doνσννν odzer Sαeνοiε εν μ‿⁵ο qilov, d44 jEsr εn Saswo d SGνιν½1τ⁶ς mQτιυντοων ⁴ϑHaον 00 BVsxα œ⁷ rd uεvν ππα̈ννια σια ναz Das unrichtige 32* ſe mit Schanz zu streichen, heisst den Knoten zerhauen, der gelöst werden soll. Den Sinn der Stelle trifft unzweifelhaft Heindorf, wenn er sagt: ita potius scriptum expectabam: ¾2 εαeαν εν Sæsε ν sive rzsᷣlsurhoee sig asvo(Cf. 220 B). Letzteres aber gewinnt man auf ebenso einfache, wie den Fehler der Ueberlieferung paläographisch leicht erklärende Weise, wenn man schreibt 44 1Sse en' eusivo. Das doppelte ad⁴ ist der Grund der Wirrnis geworden. Was die Wendung I⁰ν sni zo anlangt, So vgl. z. B. Sext. Emp. Hyp. II, 106 p. 81, 1 Bekk. dονιμέμ ν αle αονςα ασ Tirovro i dsνε. Ebenso p. 82, 2. 313, 21 Bekk. u. ö. Platon selbst sagt Symp. 211 C zεᷣleurdν eni νe. Wenn Gomperz Sitzber. d. Ak. d. Wiss. in Wien 1900 Bd. 153 p. 17 neuerdings vorschlägt ei für JEe, zu schreiben, so scheitert dieser Vorschlag einfach schon an der notwendigen Beziehung des auf ouzsre.

Euthyd. 286 E H 2 εασπι τιοντοοι⁶ Ʒον- 16v, sEsSAByiν, εννς εκ̈νοωνμ̈έ̈ον, oduν 2Gνν, 2,&y 6 E9νdνμο. 000 doο ενεevsν, 2oO STG, von d tuoννινασοοοο sssdéεᷣν Ʒαο 0 T0g dy wig s AsrGαα, νι ϑε lsiειςι, 7v d,&) E9,07us, rd σο τοταα u ν ενοντυσ 0 rrdνν τ ⸗G⁴ννςαν. Es wird hier mit dem bekannten sophistischen Satz von der Unmöglichkeit des Widerspruchs gespielt. Kann man einem nicht widersprechen, so ist es auch unmöglich, ihn zu widerlegen. Die Satzfolge ist verständlich bis auf Gο a2eeèec(So Vind. suppl. 7, während B 058 für colr ds hat und T die Worte nebst dem folgenden öre weg lässt). Aus dem Orr,)»* ε 2. 1. 1. ist klar ersichtlich, dass die unmittelbar vorhergehenden Worte dem Euthydem gehõren müssen, was sie auch ohne hinzugefügtes 2 recht wohl können. Denn dies ist oft genug ausgelassen, vgl. z. B. gleich 287 D. Aber Euthydem kann zu Sokrates nicht sagen ds zeleuse. Denn wo befiehlt denn Sokrates? Wohl aber kann er fragend zu ihm sagen: N2o d 0da 816y Xsrs, ‚du aber, wider- legst du nicht?: Sokrates ist ja eben mitten in diesem Geschäft drin, das er meisterlich zu ver- stehen auch schon längst in dem Rufe steht. Man stelle d aeeuere und G oObx sAeyxei genau unter einander, um sich zu überzeugen, dass die Sache auch palàographisch nichts Befremdendes hat.

Ibd. 290 B OygevrixHj is ⁶ε εGυν τμέινν ⁴εέσριν Ti* Odv; ετ. Oνdeνμυασα, So, rijs ꝗyεεuriæso æτς&τ παέοσν ⁸εσννε⁷ 60 9 ⁷νσσανQαι εεειαιισασσοσοRμmιεέαdν Ieευισυνυνισι ντοντσο, 5 ³⅜ siral, od diνανταz ⸗oνιν ευσςν. Die zahlreichen, Z. J. sehr stark eingreifenden Bes- serungsversuche finden sich bei Schanz verzeichnet. Durch einfache Streichung des nach sGτν kommt alles in Ordnung: zãĩ eevrizse uri ist der comparative Genetiv, abhängig von an Tdεον.

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