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danken wir Schubert?(Kl. A.) 7. a) Die Wesenszüge Ingos.(Nach Freytags Roman„Ingo“.) b) Die häuslichen Sitten der Thüringe. c) Die kriegerischen Sitten der Thüringe. d) Wie erwehren sich die Thüringe der Landnot?(Kl. A.) S. a) Ein anziehendes Pferd. b) Ein grabender Arbeiter. c) Ein aufsteigendes Flugzeug. d) Eine anfahrende Lokomotive.(Kl. A.)
Olll.
1. a) Frühlingssonne. b) Gegenwind. c) Eine Sturmfahrt auf dem Steinhuder Meer. (Kl. A.) 2. Lagerleben im dreißigjährigen Krieg.(Nach Schillers„Wallensteins Lager“.)(Kl. A.) 3. a) Mein täglicher Schulweg. b) Ist die Tat Hagens, die Ermordung Siegfrieds, zu ent- schuldigen? c) Warum wandern wir?(Kl. A.) 4. a)„Graf Zeppelins“ Ozeanfahrt. b) Warum lese ich keine Schundliteratur?(Kl. A.) 5. Beschreibung eines Gegenstandes.(H. A.) 6. a) Warum beginnt mit der französischen Revolution eine neue Epoche in der Geschichte? b) Der Zinkkrug. (Gegenstandsbeschreibung.) 7. Welche Schäden verursacht der starke Frost?(Kl. A.) S. Fahrende Spielleute.(Nach Storms„Pole Poppenspäler“.)(H. A.)
UlIll.
1. Von den Pflasterern vor unserer Schule.(Kl. A.) 2. a) Welche geschichtlichen Er- eignisse erfahren wir aus dem Nibelungenlied? b) Was erinnert uns noch an die Religion unserer Vorfahren? c) Bilder von der Rinteler Messe.(H. A.) 5. a) Mein schönster Ferientag. b) Warum muß Siegfried sterben?(Kl. A.) 4. a) Meine Eindrücke von dem Nibelungenfestspiel. b) Unser Erntefest.(H. A.) 5. Uleber ein Haustier.(Kl. A.) 6. a) Unsere Spiele im Herbst. b) Was ist mir unsere Klassenbücherei und was könnte sie mir sein? c) Drei Bilder aus Schillers „Taucher“.(H. A.) 7. a) Was die Autonummer erzählt. b) Reisen mit der Post früher und heute. (H. A) S. Aus der Novelle von W. H. Riehl„Der stumme Ratsherr“: a) Hund und Obrigkeit. b) Wann gefällt uns Richwin am besten? c) Was erfahren wir vom Mittelalter aus den Bildern unseres Buches?(Kl. A.)
1) Die bei der schrifflichen Reifeprüfung geffelllen Aufgaben.
Deufsch: a) Grillparzers Trauerspiel„Des Meeres und der Liebe Wellen“ und das Volkslied von den zwei Königskindern. Was verbindet und was trennt die beiden Dichtungen? b) Goethe sagt in den Gesprächen mit Eckermann(4. Januar 1824): Auch war ich vollkommen überzeugt, daß irgendeine große Revolution nie Schuld des Volkes ist, sondern der Regierung. Was ist zu diesem Worte zu sagen? c) Die Notlage unserer Landwirtschaft und ihre Gründe. d) Der Kampf der Technik gegen Raum und Zeit in seiner Bedeutung für die Kultur.
Lafeinisch: Cicero, Parad. VI.(Nur der Weise ist reich.)
Griechisch: Plato, Symposion p. 219 E Mitte— 221 A einschl. außer 220 B.(Aus der Lob- rede des Alkibiades auf Sokrates.)
Hebräisch; Ulebersetzung und Formenerklärung von Regum!, cap. 21, 1—4 einschl.
Mafhemafik; 1. Die Bausparkasse der„Gemeinschaft der Freunde“ gewährt jemandem ein unkündbares, langfristiges Tilgungsdarlehen zum Bau eines Hauses von 15 000 Mk. Der Betreffende hat jährlich 7% des Darlehens zu zahlen. Davon werden 5% zur Ver- zinsung, 2% zur Tilgung des Darlehens angerechnet. Wieviel Jahre lang hat er den vollen Betrag zu entrichten, um die Schuld zu tilgen, d. h. ein freies Eigenheim zu besitzen, und wieviel Mark bleiben dann noch am Ende des folgenden Jahres als


