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heimischen Volkstracht wünschen?(TI. A.) 6. a) Gestalten aus Hauptmanns„Webern“. b) Gehalt von Hauptmanns„Webern“.(Kl. A.) 7. a) Grillparzers Trauerspiel„Des Meeres und der Liebe Wellen“ und das Volkslied von den zwei Königskindern. Was verbindet und was trennt die beiden Dichtungen?(Die Texte sind den Schülern zur Hand.) b) Goethe sagt in den Ge- sprächen mit Eckermann(4. Jan. 1824.): Auch war ich vollkommen überzeugt, daß irgendeine große Revolution nie Schuld des Volkes ist, sondern der Regierung. Was ist zu diesem Worte zu sagen? c) Die Notlage unserer Landwirtschaft und ihre Gründe. d) Der Kampf der Technik gegen Raum und Zait in seiner Bedeutung für die Kultur.(Prüf. A.)
UII.
1. Sommerregen.(Kl. A.) 2. a) Gedanken an der Veltheimer Fähre. b) Kritik der Heimatspiele an der Porta.(Kl. A.) 3. a) Welche Züge deutschen Wesens spiegeln sich in der Geschichte der Hansa wider? b) Wenn ich Bürgermeister von Rinteln wäre.(H. A.) 4. a) „Der Mensch lebt eine so kurze Zeit, sein Gedächtnis ist so schwindend, des Wissenswerten ist so viel, daß er von früher Jugend an nur durch das Ausgesuchteste unterrichtet werden sollte.“ Hat sich dieses Wort Friedrichs des Großen in unserer heutigen Schule Geltung ver-— schafft? b) Das Mikroskop. c) Das Fernrohr. d) Welche Bearbeitung des dreißigjährigen Krieges ziehe ich anderen Bearbeitungen vor?(TI. A.) 5. a) Ein Fürstenhof des 18. Jahrhunderts. b) Emilia Galotti als vorrevolutionäres Drama. c) Warum ich ein Buch(das Buch war zu nennen) schenke.(Kl. A.) 6. a) Kann man die Bezeichnung„Barock“ auch für die Literatur der Zeit anwenden? b) Welchen Konflikt erblicke ich in der„Antigone“ des Sophokles?(NI. A.) 7. a) Jünglinge der Aufklärungszeit.(Gestalten aus gleichzeitigen Dichtungen.) b) Wie unter- scheiden sich Schiller und Goethe in ihrer Stellung zur französischen Revolution?(Kl. A.)
Oll.
1. Frühlingssonne.(Kl. A.) 2. a) Wie ich eine Enttäuschung überwand. b) Welche Kunst schätze ich am höchsten?(Kl. A.) 3. a) Beschreibung einiger Fachwerkhäuser in Rinteln. b) Charakteristik einer Hauptperson in Hebbels„Nibelungen“(Siegfried, Hagen Brunhild). c) Inwieweit trug die Freilichtaufführung an der Porta zu dem besseren Verständnis von Hebbels„Nibelungen“ bei?(fl. A.) 4. Herbstbilder. a) Eine Wanderung im Herbst. b) Herbstmorgen. c) Kartoffelernte. d) Herbst in Feld und Flur u. S. w.(H. A.) 5. Aus der Welt des Mittelalters. Nach den großen höfischen und Volksepen. a) Verfall des Rittertums nach„Meier Helmbrecht“’. b) Eine mittelalterliche Burg. c) Mittelalterliche Weltanschauung u. s. w. 6. a) Landschaft und Stimmung. b) Die Entstehung des Kirchenstaates und seine Ent- wicklung. c) Eine kirchliche Versammlung im alten Korinth(nach dem Korintherbrief des Paulus,) (Hl. A.) 7. a) Die wirtschaftlichen Folgen des Kälteeinbruchs in Deutschland. b) Welche Strömung der neueren Dichtkunst sagt mir am meisten zu?(Nach häuslichem Lesestoff.)(Kl. A.)
Ull.
1. Frühlingseinzug.(Kl. A.) 2. a) Gewitter an einem Sommerabend. b) Ein Ferien- erlebnis. c) Gartenarbeit im Frühling.(Kl. A.) 3. Wie ehren wir unsere Toten?(H. A.) 4. a) Schulfest in Vlotho oder Eilsen?(Eine kritische Betrachtung.) b) Wodurch wird Stauffacher zum Handeln veranlaßt? c) Welche Eigenschaften Tells sprechen uns besonders an?(Kl. A.) 5. Der Humor in Th. Storms Novelle„Die Söhne des Senators“.(H. A.) 6. Ein heiteres Kriegserlebnis.(Freie Nacherzählung nach Walter Flex„Der Wanderer zwischen beiden Welten“. b) Gedanken in einer stürmischen Herbstnacht. c) Ein Regensonntagnachmittag. d) Was ver-


