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1. a) Parzivals Jugend, b) Parzival auf der Gralsburg(nach Wahl).— 2. Ein Brief.— 3.*) Thema nach Wahl.— 4. Das Volkslied.— 5.*)„Ehrt Eure deutſchen Meiſter!“(nach Wagners„Meiſterſingern“).— 6. Herbſtbilder.— 7. Gedanken am Ende des Jahres.— 8.*) a) Eine Fabel(nach Leſſing), b) Eine Charakteriſtik aus„Minna von Barnhelm“.— 9. Beobach⸗ tungen(z. B. auf der Straßenbahn, im Theater, auf der Eiſenbahn, dem Jahrmarkt u. a.)— 10. Im Goethehaus(anſchlie⸗ ßend an einen Beſuch in Frankfurt).
1. Die Lage Frankreichs nach dem Prolog und 1. Aufzug der„Jungfrau von Orleans“.— 2. Die Verſöhnung des Herzogs von Burgund mit Karl und Du Chatel.— 3. Der Große Kurfürſt.— 4. Warum erkennt Maria Stuart ihr Urteil nicht an?— 5. Bulemanns Haus.— 6. Marias Freunde am engliſchen Hof.— 7. Mortimer.— 8.*) Selbſtgewähltes Thema.— 9. Urſache und Verlauf der franz. Revolution bis zum Tode des Königs.— 10. Die Erzählung von den drei Ringen und ähre Bedeutung 11. Nathan.— 12.*) Freies Thema.
1. Brief perſönlichen Inhaltes.— 2. Zur Wahl: Bedeutung der 1. Scene von Schillers„Tell“ oder Beſchreibung eines Bildes im Anſchluß an dasſelbe Drama.— 3.*) Unſer Beſuch der Tier⸗ und Völkerſchau.— 4. Das Reichsfeſt zu Mainz.— 5. Thema nach freier Wahl.— 6.*) Was ein Herbſtblatt erzählt.— 7. Die Straßen Londons(Überſetzung aus dem Engliſchen).— 8. Der Burgunden Fahrt ins Heunenland.— 9.*) Ein Beobachtungsaufſatz nach freier Wahl(z. B. in der Theaterpauſe, Glatteis, vor Abgang des Zuges).— 10.*) Ein ſelbſterfundenes Märchen.
1. Gedanken über das Merkbüchlein für Jedermann(Reichsgeſundheitswoche).— 2. Meine Tiere.— 3. Die Germanen(Mu⸗ ſeumsgänge).— 4. Im Watt(Blildbeſchreibung, oder Erfinden eines Märchens zum dargeſtellten Bilde).— 5. Am Verkehrs⸗ eck.— 6. Die erſte Weltumſeglung.— 7. Adalberts Wandlung, oder Ernſts Verſuchung(aus„Ernſt, Herzog von Schwaben“). 8. Freier Aufſatz.
1.*) Inhaltsangabe der Eingangsſcene in„Wilhelm Tell“.— 2.*) Segen der Arbeit.— 3.*) Gertrud, Werner Stauffachers Gemahlin.— 4. Eine Feuersbrunſt(nach Schillers„Glocke“).— 5. Die ſozialen und wirtſchaftlichen Verhältniſſe in der erſten Hälfte des 19. Jahrhunderts.— 6.*) Die„Glocke“ in den mannigfachen Beziehungen zum menſchlichen Leben.
1.*) Ein Frühlingsmärchen.— 2. Was in unſerer Sprache erinnert uns jetzt noch an Rechtsbräuche der alten Germanen?—
3.*) Ein Brief über eine Feuersbrunſt.— 4.*) Die wohltätige Macht des Feuers.— 5. Ein Herbſtferientag.— 6. Tell erzählt dem Fiſcher ſeine Rettung.— 7.*) Vor Weihnachten.— 8. Zur Wahl: a) Das Zunftweſen im Mittelalter, b) Die Dichtkunſt im Mittelalter, c) Das Handwerk im Mittelalter.— 9.*) Der Ritter im„Kampf mit dem Drachen“(Charakteriſtik).— 10. Der Bauernkrieg.
1. Eine Feuersbrunſt.— 2. Ein Erlebnis aus meiner Jugend.— 3. Das Römerkaſtell Saalburg.— 4. Herbſt.— 5. Die Ober⸗ rheiniſche Tiefebene und ihre Randgebirge.— 6. Der Zimmermann im Spiegel ſeiner Handwerksſprüche.— 7. Freies Thema. 8. Das Leben Ernſts von Schwaben.— 9. Warum wird Siegfried erſchlagen?— 10.*) Gudruns Leiden und ihre Befreiung.
1. Bilder aus der Odyſſee.— 2. Meine Tiere.— 3. Zwiegeſpräch.— 4. Bildbeſchreibung.— 5. Aufruf zur Errichtung eines Land⸗ heims.— 6. Warum Sport?— 7. Feierabend.— 8. Der Tod als Freund.— 9. Im Schwimmbad.— 10. Aus:„Kleider machen Leute“(Wahl des Themas).
1. Ein Gang durch die Natur im Mai.— 2. Die olympiſchen Spiele.— 3. a) In den Sommerferien, b) der Wurmfarn Gzur Wahl).— 4. Die Bedeutung der Mooſe.— 5. Heldenmut einer Jungfrau.— 6. Brief(Einladung zu Weihnachten).— 7. Welche Einrichtungen befähigen die Biene zum Einſammeln von Honig und Blütenſtaub?— 8. Romiſcher Einfluß auf die Lebensweiſe der Germanen.— 9. Der Frauenſand.
1. Wie die Traumgeiſterchen ſich verirrten.— 2. Thema nach Wahl.— 3. Was ich von der Jugend Peter Roſeggers weiß. 4. Die geſchichtlichen Grundlagen zu Schillers„Ring des Polykrates“.— 5. Herbſt.— 6. Römiſches Stadt⸗ und Landleben (Zwiegeſpräch).— 7. Brief an den Winter.— 8. Welche Einrichtungen befähigen die Biene, Honig und Blütenſtaub einzu⸗ tragen?— 9. Wandern und Jagen zur Urzeit.— 10. Wenn..!(zur Wahl: wenn ich König wäre uſw.)
1. In der Hagenbeck'ſchen Tier⸗ und Völkerſchau.— 2. In der Küche.— 3. Der Einfluß römiſcher Kultur auf die Lebensweiſe der Germanen.— 4. Das Lumpengeſindel.— 5. Straßenbilder(Skizzen).— 6. Kurz vor Weihnachten.— 7. Der Domsgickel, der Kirſchbaum im Februar(Selbſterzähltes, zur Auswahl).— 8. Des Sängers Fluch.— 9. Zukunftspläne.
1. Sonderbares Erlebnis.— 2. Der nutzloſe Baum.— 3. Sommerwetter 1926.— 4. Der Jugendtag.— 5. Welche Vorteile das Reiſen dem Menſchen gewährt.— 6. Urteile nie zu früh!— 7. Herbſt(nach Th. Storm).— 8. Thema nach freier Wahl.— 9. Mein Wunſchzettel zu Weihnachten.— 10. Etwas vom Nök.
1. Die Heimkehr(Bild von L. Richter).— 2. Beowulf.— 3. In der Badeanſtalt.— 4. Die Prinzeſſin auf der Erbſe(Anderſen nacherzählt).— 5.„Aufſatz“ nach folgenden Stichworten: Elektriſche, Platz, Blumenfrau.— 6. Vom Sängerfeſt in Mainz, (Brief).— 7. Aus der franz. Revolution.— 8. Rübezahl.— 9. Eine Geſchichte über ein beliebiges Sprichwort.— 10. Zwei Themen zur Wahl: a) Wenn es Frühling werden will, b) Mainzer Faſtnacht.
1. Ein Beſuch in einem germaniſchen Dorf.— 2. Gott läßt ſich nicht ſpotten.— 3. Unſer Jugendtag(Wünſche und Pläne).— 4. Ein Ferienerlebnis.— 5. Kloſter Eberbach.— 6. Mein Herbſtzeugnis.— 7. Eine Tiergeſchichte(Hermann Löns nacherzählt). 8. Vor Weihnachten.— 9. Ein großer Entſchluß.— 10. Die Wetterhexe(Konrad Kraus nacherzählt).


