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Schon längst hatte sich ein Neubau für die Höhere Mädchenschule als eine gebieterische Notwendigkeit erwiesen. Nicht nur, dass die Klassen der Höheren Mädchenschule in ihren räumlichen Verhältnissen ausserordentlich beschränkt waren und die unzulänglichen Verhältnisse bei der steigenden Frequenz immer drückender empfunden worden sind, so war vor allem auch
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Ansicht von der Mitternacht.
die Schule so ungünstig wie möglich inmitten von Verkehrsstrassen gelegen, was bedenk- liche Missstände mit sich brachte. Da ferner durch den Ankauf des Brecherschen Privat- instituts seitens der Stadt eine Reihe neuer Klassen mit der Anstalt vereinigt wurde, sodass schon jetzt die Schule mehr als 800 Schülerinnen zählte, war mit der Angliederung eines


