UIla. 2. 3. Warum wollen wir unsere Kolonien zurück-
4.
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len/ stets an einem Ort./ Der Liebe wird leid, wenn lange beim andern/ auf der Bank er bleibt“ ist aus G. Freytags„Ingo“ zu be— weisen.
Die sagenhaften und geschichtflichen Grund-
lagen des Beowulfliedes.
IV. Kl. 1. Shakespedre's„Coriolan“, ein Dra-— ma des ungebändigten Stolzes.
.Gustel Leubelfing und Corinna. Ein Vergleich
nach C. F. Mevers„Gustav Adolfs Dage“.
Kritlische Würdigung der Schlagballwett- spiele 1928.
. Vulkanismus.
V. Kl. 1. Soll man die Todesstrafe beibehal- ten oder abschaffen?
. Wie hat die Schule des Lebens Dankraz den
Schmoller erzogen?
VI. H. 1. Ist das Radio in jeder Beziehung eine begrüßenswerte Erscheinung?
. Welchen Anteil nahm Walfther v. d. Vogel-
weide an den polifischen Freignissen seiner Zeit? Wie beeinflußte Robert Clive den Kampf
zwischen England und Frankreich um das Kolonialland Ostindien?
VII. Kl. 1. Welche Lebensziele steckte sich der nach Vollendung ringende Ritfter?
Wie beeinflussen verschiedene Bodenarten
das Wachstum von Bohnen? einem angestellten Versuch.)
(Bericht nach
.Soll man Almosen geben?
VIII. Kl. Gliederung und kurze Inhaltsangabe des Lesestückes„Bauern und Bauernkultfur“ von Heinrich Sohnrey.
I. Kl. 1. Warum müssen wir den Bauern- stand achten?
Warum verehren wir Bismard?
haben?
Warum sind die Ozeanflieger Köhl und von Hünefeld so geehrt?
Welchen Anteil hat Tell an der Befreiung der
Schweiz?(Nach Schillers„Wilhelm Tell“.)
II. Kl. 1. Jjeanne d'Arc als Hirtin und als Kriegerin.(Ein Vergleich, nach Schillers „Jungfrau von Orleans“.)
Warum haben wir Mitleid mit der Heldin?
(Nach Schillers„Jungfrau von Orleans“.)
Meine Frlebnisse am Wahltag.(20. 5. 1928.) Die Bedeutung des Radio für unsere Familie. Eisenbahn und Flugzeug als Verkehrsmittel.
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2.
UIIb.
2.
3.
Jjäger als Führer der Weber.
Die wirlschaftliche Bedeutung der
III. Kl. 1. Das Sommerfest des W. G. am 23. 8. 1928 und die UIIa.
(Nach Gerhard Hauptmann„Die Weber“.)
Bäcker als Führer der Weber.(Nach Gerhard
Hauptmann„Die Weber“.) Wie kommt ein Reichsgeset zustande?
IV. Kl. 1. Was an just zu loben und zu fadeln ist.(Nach Cofth. Ephr. Lessing:„Minna von Barnhelm“.)
Warum verlangt Deutschland die Räumung
des Rheinlandes? Die Bannerwefikämpfe der Kasseler höheren Schulen am 10. und 12. 9. 1928 und ich.
V. Kl. 1. Warum haben wir uns über die Amerikafahrt des„Grafen Zeppelin“ gefreut?
Die Feuersbrunst.(Nach Schillers„Glocke“.)
Die Revolution.(Nach Schillers„Glocke“.)
Was die Glocken unserer Pfarrkirche er-
zZählen?
VI. Kl. 1. Der Nachtragsetat im Kasseler Stadtparlament.
Unsere lete Deutschstunde.(Bericht.) . Unsere leßte Chemiestunde. Die Stadt Kassel im Zeichen des Weihnachts-
(Bericht.)
festes.
. Wenn ich der Weihnachtsmann für die UIIa wäre.
Was mir an der Erziehung der sparfanischen
Jugend gefallen hat.
VII. Kl. 1. Meine Beobachftungen im Garten zu Fehrbellin.(Nach Heinr. v. Kleist:„Prin⸗ Friedrich von Homburg“.)
Die Aufführung der„Journalisten“ von Gustav
Freytag im Staatstheater zu Kassel am 256. 1. 29.
. Was mir an der Aufführung der„Journalisten“
von Gustav Freytag gefallen und mißfallen hat.
.Lustiges und Ernstes beim Rodeln.
Die Seeschlachten bei Coronel und den Falk- landsinseln.(Nach dem gleichnamigen Film Vorführung am 16. 1. 29.])
ober- rheinischen Tiefebene.
VIII. 1. Bericht über die lette Deutschstunde Erdkunde-, Mathematikstunde]. Kasseler Straßennamen.
I. H. 1. Wie ich meinem Freunde unsere Stadt zeige.
Eine Stunde am Radio.
Soll ich Zeitung lesen?


